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Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland

Bamberg, Neue Residenz, Ausschnitt der Kaisersaaldecke. Foto: Thomas Scheidt Hannover, Schloss Herrenhausen, Galeriegebäude, Deckenbild im Winterzimmer. Foto: Thomas Scheidt Bamberg, Neue Residenz, Kaisersaaldecke, Ausschnitt mit Fama. Foto: Thomas Scheidt

Homepage des Projekts

Zum Bestand

Das Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland (CbDD) ist ein Forschungsprojekt im Akademienprogramm der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften und wird betreut von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München.

Ziel ist die Erschließung, Erforschung und Vermittlung der architekturgebundenen Decken- und Wandmalerei in Deutschland, einer künstlerischen Gattung, die in der Frühen Neuzeit in ganz Mitteleuropa und auch in Deutschland eine einzigartige Blüte erlebte. Drei Aufgaben stehen im Mittelpunkt:

  • 1. Die systematische Dokumentation der barocken Decken- und Wandmalereien in ihren architektonischen, historischen, ikonographischen und thematischen Zusammenhängen. Die Basis bilden Quellen- und Archivrecherchen, Beschreibungen sowie Plan-und Bildmaterial, das aus historischen Quellen gewonnen oder im Rahmen von umfassenden Fotokampagnen neu erstellt wird.
  • 2. Die Analyse und Interpretation der Werkkomplexe mit übergreifenden, überregionalen, auch interdisziplinären Fragestellungen zur Kunst und Geschichte der Frühen Neuzeit. Querschnittsforschungen sollen beispielsweise Künstler- und Auftraggeber-Netzwerke erschließen, Konfessionalität, Standeshierarchien, den Kulturtransfer im gesamteuropäischen Rahmen, innovative künstlerische Techniken oder die Entwicklung der Perspektive in der Frühen Neuzeit.
  • 3. Die Entwicklung einer innovativen digitalen Internetplattform zur Präsentation der Forschungsergebnisse. Tagungsakten oder Auszüge aus dem Corpus sollen in digitalen Publikationen erscheinen, die auch zu bestimmten Themenfeldern im Print-on-Demand-Verfahren gedruckt verfügbar gemacht werden.
  • Zwei Arbeitsstellen kooperieren am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg der Philipps-Universität Marburg.

    Parallel zum Aufbau der digitalen Forschungs- und Publikationsinfrastruktur werden die überwiegend neu aufgenommenen Fotografien der im Projekt behandelten Objekte mit ihren kunsthistorischen Beschreibungsdaten im Bildindex der Kunst und Architektur präsentiert und recherchierbar gemacht.

    Das Projekt startete am 1. April 2015. Es ist eine Laufzeit von 25 Jahren vorgesehen.

    Gefördert von der Gefördert von der Union der Akademien