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Das Projekt

Was findet man im Bildindex?

Es werden ausschließlich sorgfältig aufbereitete und wissenschaftlich fundierte Inhalte aus renommierten Partnerinstitutionen im Bildindex präsentiert. Als Fachdatenbank mit dem Schwerpunkt des visuellen Kulturerbes bildet der Bildindex auch komplexe, tief erschlossene Daten ab, macht sie integriert unter spezifischen Fragestellungen zugänglich und bietet hohe Bildqualitäten direkt an.

Der Bildindex weist Beschreibungen und Bildmaterial zu über 1,7 Millionen Werken und ihren Teilen nach. Sie finden Bestände aller Epochen zu Malerei, Architektur, angewandter Kunst, Druckgraphik, Skulptur und Zeichenkunst aus Deutschland, Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien, der Schweiz, Österreich, Polen, den Benelux-Ländern und Portugal, aber auch aus Ägypten, Armenien und Georgien.

Das Bildmaterial stammt fast zur Hälfte vom Bildarchiv Foto Marburg, wesentliche weitere Bestände kommen vom Rheinischen Bildarchiv Köln, der Deutschen Fotothek Dresden, dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, der Bibliotheca Hertziana und dem Kunsthistorischen Institut in Florenz.

Der Bildindex enthält auch bislang nicht digital bebilderte Bestandsdaten, um einen Gesamtnachweis entsprechender Sammlungskonvolute zu ermöglichen. In vielen Fällen finden Sie Nachweise auf noch nicht digitalisierte Fotobestände, zu denen eine Bestellanfrage möglich ist und die digitalisiert geliefert werden können.

Aus urheberrechtlichen Gründen können zahlreiche Bilder zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts nicht angezeigt werden.

Der Bildindex wird kontinuierlich durch die Bestandszuwächse seiner aktiven Partner erweitert. Neue Institutionen mit ihren Beständen kommen im Rahmen der Assoziation oder von Projektkooperationen dazu.

Letzte Aktualisierung: 17.01.2018 (Redaktionsschluss).

Zeitgemäße Organisation von Wissen

In fachlich adäquaten Strukturen werden die Teilbestände einzelner Datenlieferanten geordnet, klassifiziert und in einen übergeordneten Kontext gestellt. Die Suchfilter sind auf die in den Daten enthaltenen werkbezogenen Kernkriterien abgestimmt. Damit wird gewährleistet, dass die Nutzer auch innerhalb eines großen Datenpools nicht den Überblick verlieren, sondern gezielte Rechercheergebnisse erhalten.

Die meisten Suchfragen von Nutzern beziehen sich auf die abgebildeten Objekte. Die werkbezogene Filterung und Ergebnispräsentation bildet daher den Hauptzugang zum Datenbestand. Komplexe Objekte wie Klosteranlagen, Wandelaltäre, Mappenwerke oder Skizzenbücher werden häufig in hierarchisch aufgebauten Datensätzen dargestellt und zeigen somit auf einen Blick den Umfang und die Struktur des Werks.

Durch die Einbindung der Gemeinsamen Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek können in vielen Fällen qualifizierte Verlinkungen auf weitere Webressourcen zu den in den Werkbeschreibungen genannten Personen oder Werken angeboten werden. Für das Weitersuchen und Weiternavigieren im Bestand stehen zahlreiche Verlinkungen zur Verfügung.

Eine BEACON-Datei zu den GND-referenzierten Personen, Körperschaften und Werken (Bauwerk-Geografika, Werke, Schriftdenkmäler) im Bildindex wird unter https://www.bildindex.de/gnd_beacon.txt bereitgestellt und kann als Basis zur qualifizierten Verlinkung von externen Webressourcen auf den Bildindex dienen.

Wer sind wir?

Die inhaltliche, fachliche und technische Koordination des Bildindex liegt beim Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg an der Philipps-Universität Marburg. Strategien zur inhaltlichen Konzeption und Datenintegration werden in kontinuierlichem Austausch mit den Partnerinstitutionen und der Fachgemeinschaft entwickelt. Eine zentrale Rolle spielt hier die Arbeitsgemeinschaft kunsthistorischer Bildarchive und Fototheken (AKBF), die sich den Aufbau von Forschungs- und Informationsinfrastrukturen zur digitalen Präsentation von fotografischem Bildmaterial sowie die Etablierung von Methoden, Techniken und Standards zur Archivierung, Digitalisierung, Erschließung und Publikation fotografischer Bestände für Bildung und Wissenschaft zum Ziel gesetzt hat.

Was war der Auslöser für den Aufbau des Bildindex?

Bereits in den 1970er Jahren begann das Bildarchiv Foto Marburg zusammen mit dem Rheinischen Bildarchiv Köln die gemeinsame Veröffentlichung seiner fotografischen Bestände im damals modernsten Medium, der Mikrofiche-Edition, um ihre Nutzbarkeit für Fachwissenschaftler zu erhöhen. Mit einem sich beständig erweiternden Kreis von Kooperationspartnern wurde diese Strategie gemeinsamen Publizierens verteilter Bestände immer wieder an die sich verändernden technischen Möglichkeiten angepasst. Seit 1999 ist der Bildindex als Webdatenbank frei zugänglich.

Von wem und wie wird der Bildindex finanziert?

Der Dauerbetrieb des Bildindex wird von der Universität Marburg und damit dem Land Hessen gewährleistet. Aber auch die großzügige Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Volkswagen-Stiftung, des Bundes und der Europäischen Union in einer Reihe erfolgreich abgeschlossener Projekte hat grundlegend zum qualitativen und quantitativen Ausbau des Fachinformationssystems beigetragen. Mehr als die Hälfte des vom Bildarchiv Foto Marburg bisher aktivierten Drittmittelpotentials ist nicht ihm selbst, sondern an seinen Produkten mitwirkenden Bibliotheken, Denkmalämtern, Museen und Forschungsinstituten zugutegekommen.

Wir bedanken uns bei unseren Förderern, allen voran bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Volkswagenstiftung sowie dem Land Hessen.

Der Bildindex als Grundlage für Standardisierungsprozesse

Von Institution zu Institution unterscheidet sich die Art, wie Bestände digital erfasst werden. Das Bildarchiv Foto Marburg, als technischer Betreiber des Bildindex, steht damit vor der Herausforderung, Daten in unterschiedlichen Formaten und inhaltlichen Strukturen in eine gemeinsame Datenbank einzubringen und mittels übergeordneter Filter durchsuchbar zu machen. Damit dies gelingt, müssen die Daten möglichst in semantisch ähnlichen Strukturen vorliegen. Die Verständigung über Datenmodelle und Feldkataloge, auf gemeinsame kontrollierte Vokabulare, die Einbindung von Normdaten geschieht über die Arbeitsgemeinschaft der kunsthistorischen Bildarchive und Fototheken (AKBF). Um die Interoperabilität von Daten aus Kulturerbe-Institutionen zu erhöhen und im Sinne des Semantic Web fruchtbar zu machen, sind zukunftsbezogene Weichenstellungen hin zu mehr Standardisierung notwendig. Wesentliche Impulse für die Weiterentwicklung seiner Portale gewinnt das Bildarchiv Foto Marburg aus der aktiven Mitarbeit an der Entwicklung des Standard-Harvestingformats LIDO (Lightweight Information Describing Objects) in der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund, mit Bezügen zu den Fachstellen der Deutschen Digitalen Bibliothek, in internationalen Kontexten mit dem Getty Research Institute (USA) und dem Collections Trust (GB), und in Projekten im Europeana-Kontext.

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