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Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg


französisch, 1720/1730: Entwurf für einen Pavillon mit Wasserbecken, Schnitt und Aufriss. Aufnahme: Hessisches Staatsarchiv Marburg, 2017 Louis Remy de La Fosse: Kassel-Wilhelmshöhe, Entwurf zu Schloss Weißenstein, perspektivische Ansicht, 1709. Aufnahme: Hessisches Staatsarchiv Marburg, 2017 Emanuel Brand (zugeschr.): Kleinern, Schloss Christiansburg, um 1662. Aufnahme: Hessisches Staatsarchiv Marburg, 2017

Neben Kataster- und Flurkarten umfasst die Karten- und Plansammlung des Hessischen Staatsarchivs in Marburg einen großen Bestand an Architekturzeichnungen. Damit gehört dieser neben der Graphischen Sammlung der MHK Kassel zu den bedeutendsten Sammlungen an Zeichnungen zur hessischen Architekturgeschichte und bildet gleichzeitig den größten derartigen Bestand in Hessen.

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kooperationsprojekts zwischen dem Hessischen Staatsarchiv und Foto Marburg (Laufzeit 01.09.2016 – 29.02.2020) wurden rund 9.000 graphische Blätter zur Digitalisierung ausgewählt. Diese umfassen ein breites Spektrum von Architekturzeichnungen, die überwiegend im Zusammenhang mit konkreten Bauvorhaben in Hessen entstanden sind. Darüber hinaus fanden sich aber zudem viele Idealpläne und Studienentwürfe aus dem Umkreis der Kasseler Akademie und verschiedener Gewerbeschulen sowie in Einzelfällen auch Zeichnungen zu Bauwerken aus Deutschland und dem europäischen Ausland.

Innerhalb der Projektlaufzeit wurden die betreffenden Architekturzeichnungen hochauflösend digitalisiert und datenbankgestützt erfasst. Für annähernd 1.700 in besonderem Maße forschungsrelevante Architekturzeichnungen konnte zusätzlich eine systematische Tiefenerschließung vorgenommen werden. Dabei wurden über die Baugeschichte hinaus durch das Erstellen von Planserien ursprüngliche Kontexte rekonstruiert und weitere Recherchen zu Architektenbiographien angestellt, um eine fundierte Basis für weitere Forschungen zu legen. Im Bestand des Archivs konnten des Weiteren zahlreiche Akten vorwiegend aus der Bauverwaltung ausfindig gemacht werden, die die Baugeschichte und die Biographien der beteiligten Personen erhellen können.

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