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Max Slevogt im Saarlandmuseum


Max Slevogt, Göttertafel. Aufnahme: Bildarchiv Saarlandmuseum / Carsten Clüsserath Max Slevogt, Weinlese am Hämmelsberg. Aufnahme: Bildarchiv Saarlandmuseum / Raphael Maaß Max Slevogt, Diener auf der Terrasse von Neu-Cladow. Aufnahme: Bildarchiv Saarlandmuseum / Raphael Maaß

Von kaum einem anderen Künstler besitzt das Saarlandmuseum vergleichbar umfassende Bestände wie von Max Slevogt (1868-1932), einem der bedeutendsten Künstler des deutschen Impressionismus.

Zu diesem Konvolut zählen 55 Gemälde und knapp 3.000 Arbeiten auf Papier (darunter gut 275 Autographen, wie z. B. das programmatische Manuskript Pro Domo von 1920). Im Bereich der Malerei ist das gesamte thematische und stilistische Spektrum des Künstlers im Zeitraum von 1887, als das Bildnis der Mutter Caroline von Slevogt entstand, bis zum Todesjahr 1932 repräsentiert, dem Jahr in dem Slevogt noch Die Schlacht bei Issus realisieren konnte. Gleiches trifft auf den Bestand der Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphiken zu, in dem sich überdies zahlreiche bedeutende Illustrationsfolgen finden.

Von den 55 Gemälden Slevogts im Saarlandmuseum stammen allein 47 und etwa 2.800 graphische Arbeiten aus der ehemaligen Privatsammlung Kohl-Weigand. Heinrich Kohl war nicht nur Bankier von Max Slevogt, sondern auch ein guter Freund des Künstlers. Sein Sohn Franz Josef Kohl-Weigand baute die vom Vater begonnene Sammlung weiter aus. Max Slevogts Werke bildeten stets einen wesentlichen Kern der Sammlung, die 1980-1982 in das Saarlandmuseum überführt wurde. Neben den Gemälden und den graphischen Arbeiten von Max Slevogt trug Kohl-Weigand allein zu diesem Künstler rund 6.500 Dokumente in seinem einzigartigen Privatarchiv zusammen.

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Stiftung Saarländischer Kulturbesitz