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  • Bilddatei-Nr. ng2024_099
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten; Repro

Drei schlesische Maler

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  • Hersteller:Philipp Hoyoll, Maler
    Amand Joseph Pelz, Maler
    Raphael Joseph Albert Schall, Maler 
  • Datierung:1835
  • Sachbegriff:Gemälde
    Form:rund im RechteckGattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Öl, Leinwand


  • Maße:45 x 45 cm
  • Ortsbezug:Faktischer Entstehungsort: Düsseldorf
  • Sammlung:Berlin, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Inventar-Nr. NG 2/56, Zugang: Ankauf, 1956
  • Beschreibung:: Alle drei Maler waren 1834-42 an der Düsseldorfer Akademie tätig, wo Wilhelm von Schadow die Tradition der Nazarener pflegte. Als Spätblüte der Romantik entstand so dieses Gruppenporträt, mit dem das Thema des Freundschaftsbundes wieder aufgegriffen wurde. Wechselseitig gemalte Bildnisse, von links nach rechts Hoyoll, Pelz und Schall. Auf der Rückseite ein vergilbter Zettel: "3 Maler an der Akademie in Berlin, Jugendfreunde meines Vaters und meines Paten in Breslau 1832. Der zur linken Seite ist Hoyoll, wurde 1848 Volksredner und ging unter, zur rechten Seite ist Raphael Schall, ein frommer, sanfter Mann und Heiligenbildmaler. Der mittelste, ein braver Schweizer, starb jung. Templin 1898 Rob. Eitner junior." - Die Monogramme zeigen eine gewisse romantische Symbolik: die Wappentafel des Amandus Pelz links oben hat einen Sprung: wohl ein versteckter Hinweis auf eine schleichende Krankheit (Lungenschwindsucht), unter der der junge Künstler damals schon litt und der er 1841 erlag. Das Wappen links unten zeigt ein aus kleinen Krücken gestelltes H, durch ein Band zusammengehalten, das in ein P ausschwingt, weist also auf die (auch im Bild sichtbaren) Krücken Hoyolls hin. - Nicht genau festzustellen ist, wer wen im Bilde festgehalten hat. Nach Geller (1960, S. 47) porträtierte Pelz seinen Freund Schall, die Figur des Pelz malte wahrscheinlich Hoyoll, und dieser wurde von Schall konterfeit. - Vgl. eine Bleistiftzeichnung von Pelz "Der Maler Raphael Schall und Amand Pelz" (ehemals Schlesisches Museum Breslau; Abb. 28 bei Scheyer, 1965, S. 64).

    1956 Ankauf von Herrn Rudolf Schmidt, Kunsthändler (als ein Werk von Eitner). Provenienz: Robert Eitner, Breslau und Templin. - Seit 1995 Dauerleihgabe im Museum Ostdeutsche Galerie in Regensburg
 

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