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  • Bilddatei-Nr. ng0111_081
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten; color; Repro

Umfangen (The Embrace)

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  • Hersteller:Paul Klee, Maler 
  • Datierung:1932
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Öl, Sand, Leinwand


  • Maße:83,4 x 67,3 cm
  • Ortsbezug:Faktischer Entstehungsort: Düsseldorf
  • Sammlung:New York & Frankfurt (Main) & Berlin, private Sammlung
  • Beschreibung:: Klees handschriftliches Œuvre-Verz. Nr. M Z (67) "The Embrace". Auf der Grundlage der Zeichnung von 1926, Œuvre-Katalog 1926, A 4 (104) entstanden. Zwei imaginäre Körper aus Schlingpflanzen (oder gedrehten Seilen) vereinigen sich in Klees Sinne des urbildlichen Wachstums zu einem rund gebildeten, organischen 'Gewächs'. Die Struktur ist zu einem Gesicht, zu einer Gestalt und Gebärde zusammengewachsen, die Vieldeutigkeit der Physiognomie ist dabei gewahrt. Dazu Paul Klee um 1930: "Das unkörperlich Figurale braucht keinen Halt. Es schwebt. Wo? Wie? ... Innerhalb des metamorphotischen Vorganges wird eine neue Realität erzeugt. Es ist eine reine psychische Angelegenheit. Es sind Zeichen, die unmittelbar aus der Erregung entstanden sind. Die Zweiteilung von Realem und Imaginärem ist deutlich spürbar ... Es ist nicht eine harte Zweiteilung, sondern es geht manches vom Greifbaren auf eine etwas ferner liegende Greifbarkeit über ... Wir überschreiten auf diesem Gebiet eine Grenze der Wirklichkeit. Es ist kein Nach- oder Abbilden, eher ein Abändern und Neubilden." (Paul Klee: Das bildnerische Denken. Form- und Gestaltungslehre, Bd. I, Basel/Stuttgart 1956, S. 406). - Vgl. das Aquarell "Schling-Gewächse", 1932 (Œuvre-Katalog 1932/58, Galerie Beyeler, Basel). - Das in Düsseldorf entstandene Bild gehört in die Reihe der "Verschlingung von Körpern" (vgl. Georg Schmidt im Kat. Paul Klee, Kunsthalle Basel 1948). - Der Sohn Felix Klee schrieb 1974 zu diesem Werk: "Paul Klee war in der Entstehungszeit des Bildes bereits als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf tätig, während er aber noch in Dessau wohnte. So entstanden in den beiden Ateliers in vierzehntägigem Rhythmus ganz verschiedene Arten von Bildern. Dieses rechne ich zu der Düsseldorfer Produktion. Wie öfters geschehen, nahm Klee eine frühere Arbeit, hier in Form einer Zeichnung, als Grundlage für ein Tafelbild. Die pointillistische Malweise in den umschlungenen Formen gibt Zeugnis des rheinischen Einflusses. Der ernsthafte Ausdruck bekommt ganz fein einen gewissen heiteren Aspekt." (Felix Klee 1974, Gutachten in der Bildakte)
    Autor: SMB-NG
    1991 Leihgabe aus Privatbesitz. Provenienz: 1938 Ankauf beim Künstler durch Daniel Henry Kahnweiler, Paris, und Verkauf an die Karl Nierendorf Gallery, New York; hier 1941 erworben durch Ludwig Mies van der Rohe; nach dessen Tod 1969-1973 Leihgabe im Art Institute of Chicago; 1973-1978 Leihgabe im Museum of Modern Art, New York; 1978-1991 Leihgabe im Solomon R. Guggenheim Museum, New York
  • Inschriften, Marken, Wappen:Signatur: Klee, Anbringungsort: links unten
  • Themen:Ikonographie: 0 * abstrakte, ungegenständliche Kunst
    49 D 32 2 * ungerade Linie, gekrümmte Linie (in der Planimetrie, Geometrie)
    22 C 4 (Brown) * Farben und Pigmente: Braun
  • Provenienz:zeitweiliger Verwalter: Berlin, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Inventar-Nr. F.V. 150, Zugang Leihgabe, 1991
    Vorbesitzer: Ort unbekannt, private Sammlung, Mies van der Rohe, Ludwig, Dauer 1941-1969
  • Ausstellungen:Paul Klee, Arts Club, Chicago 1957. - Tokyo Metropolitan Teien Museum, Tokyo 1983. - Art Gallery, New South Wales, Sydney/Australien 1984. - Padiglione d'Arte Contemporanea, Milano 1985. - Palazzo Reale, Milano 1985. - Museum Moderner Kunst, Wien 1985/86.
  • Literatur:Klee (handschr. Oeuvreverzeichnis), 1932, M 7 (67). Auf Grund der Zeichnung 1926, A 4 (104)
  • Datensatz von: Staatliche Museen zu Berlin, NationalgalerieStaatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
 

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