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  • Bilddatei-Nr. th13000515
    © Kunstsammlung Gera - Rechte vorbehalten - kein Download.; color

 

Bildnis Rosa Eberl

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  • Hersteller:Otto Dix, Zeichner 
  • Datierung:1940
  • Sachbegriff:Zeichnung
    Gattung:Zeichenkunst
  • Material/Technik:Kohle; grünliches Papier


  • Maße:100-99,5 x 75-77 cm (unregelmäßig)
  • Sammlung:Gera, Kunstsammlung Gera, Otto-Dix-Haus, Inventar-Nr. D/Z 121, Aktenzeichen zu Löffler 1940/4
  • Bezugswerk:Karton zu: Dix, Otto: Bildnis Frau Rosa Eberl
  • Beschreibung:Inventar: Das Porträt Rosa Eberl (Löffler 1940/4) entstand im Auftrag des Ehemanns und Künstlerfreundes Willy Eberl, der zusammen mit Dix Anfang der 20er Jahre an der Dresdner Kunstakademie studiert hatte, danach in seinen Heimatort Freital zurückgekehrt war und dort eine überaus erfolgreiche Tapetenproduktion begründete, für die er die Entwürfe lieferte. Er legte sich nach und nach eine umfangreiche Sammlung Dresdner Kunst der ersten Jahrhunderthälfte zu, in der Dix u.a. mit seinem Selbstbildnis als Mars und drei veristischen Porträts (Löffler 1915/1, 1920/16, 1920/17, 1922/10) den Kernbestand bildet. Diese nun erwarb die Stadt Freital Ende der 40er Jahre als Grundstock ihres Hauses der Heimat von Rosa Eberl nach dem Freitod ihres Mannes. Seit Mitte der 20er Jahre bereitete Dix seine in altmeisterlicher Lasurtechnik gemalten Bilder mit Zeichnungen im 1:1-Format, den sogenannten Kartons, vor: Kohlezeichnungen, manchmal in Deckweiß oder weißer Kreide gehöht, häufig auf grünlichem Tizianpapier, das an den Konturen und Hauptlinien die Beistift- oder Punktierspuren des Durchgriffelns bewahrt. Diese großformatigen Blätter zeigen, wie auch der Geraer Porträtkarton, eine genaue Anlage des geplanten Bildes, gehen aber in ihrer zeichnerisch differenzierten Durchformulierung oft weit über die Ansprüche an eine Vorzeichnung hinaus. Der unmittelbare Umgang mit dem Modell schlägt sich hier, im Gegensatz zu den erstarrten Gemäldefassungen, in lebendiger Porträtnähe nieder. Rosa Eberl sitzt in der typisch repräsentativen Frontalität, die den offiziellen Damenporträts der 30er und 40er Jahre eigen ist (vgl. Friedrichshafen 1992, Kat.Nr. 207), und hält als Zeichen der Treue eine Tulpe in der linken Hand. Die Rechte liegt in einer vertrauensheischenden wie -spendenden Geste unter der Brust. Dix nutzt die malerischen Möglichkeiten der weichen Kohle für die unterschiedlichsten Strichqualitäten, die nicht nur die Stofflichkeit der pelzbesetzten Jacke, der Bluse, des Stuhles charakterisieren, sondern auch die würdevoll verschlossene Distanz des fein modellierten Gesichts, die im ausgeführten Gemälde zu lebloser Härte mutiert.
    Autor: Rüdiger
  • Rechte am Werk:VG Bild-Kunst, Bonn (2011)
  • Themen:Ikonographie: 31 A 72 1 * Weiblichkeit
    31 A 25 16 1 * vor die Brust gehaltene(r) Hand oder Arm
    Bildorganisation: Blickkontakt
  • Bezugsperson:Bestellung: Eberl, Willy (Familie)
  • Ausstellungen:Gera, Kunstsammlung, 1991/92
    Hemmenhofen, Otto-Dix-Haus, 1992
    Gera, Kunstsammlung, 1993
    Arnhem, Gemeentemuseum, 1993/94
  • Literatur:Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 301; Kat.-Nr. 236
    Rüdiger, Otto Dix - Arbeiten auf Papier, Gera, 1991; S. 105 Abb.; Kat.-Nr. 92
    Rüdiger, Otto Dix - Arbeiten auf Papier, Hemmenhofen, 1992; S. 113 Abb.; Kat.-Nr. 92
  • Datensatz von: Kunstsammlung GeraKunstsammlung Gera
 

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