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  • Aufnahme-Nr. 142.690 (Vorschaubild)
    © Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: 1936 - Rechte vorbehalten

 

Flucht nach Ägypten

42951128|42951146

  • Hersteller:Stefan Lochner, (Werkstatt), Maler

    Stefan Lochner


    •  Maler
    • geboren:um 1400?, Meersburg?
    • gestorben:1451.09.22/1451.12.24, Köln
    • zuerst erwähnt:1442.07, Köln
    • Schaffenszeit:1415-1451 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Köln
    •  Stefan Lochner erscheint wie viele Kölner Maler des Mittelalters in den Quellen über einen kurzen Zeitraum als ziemlich fest umrissene Persönlichkeit. Sein Name wird seit 1823 mit dem Altar der Kölner Stadtpatrone, dem sogenannten Domaltar im Dom zu Köln in Verbindung gebracht. Vermutlich hat sich Albrecht Dürer diesen Altar, als er sich während seiner niederländischen Reise 1521 in Köln aufhielt, in der Ratskapelle aufschließen lassen und erwähnte als Autor einen Meister Stefan. Die Identität Lochners ist in jüngster Zeit kritischer gesehen worden. Nach bisherigem Forschungsstand muß er um 1400 geboren sein; als Geburtsort wird Meersburg am Bodensee angenommen, da dort seine Eltern verstarben. In Köln ist Stefan Lochner ab 1442 nachweisbar. In diesem Jahr erwirbt er mit seiner Ehefrau Lysbeth Hausbesitz und erhält einen städtischen Auftrag. 1444 erwirbt er neben St. Alban die Häuser "zum Carbunckel" und "zum Alden Gryne", wird 1447 in das Bürgerbuch aufgenommen. 1447 und 1450 wird er in den Kölner Rat gewählt. Vermutlich ist Stefan Lochner im letzten Viertel des Jahres 1451 verstorben, möglicherweise an der Pest. Seine Kunst zeigt Einflüsse von Robert Campin und setzt die Kenntnis von Werken der Brüder van Eyck voraus. In Köln setzte er sich mit dem ausgehenden weichen Stil auseinander - die Werke des Meisters der Hl. Veronika und des Älteren Meisters der Hl. Sippe werden ihn beeinflußt haben - und verband die niederländischen Erfahrungen mit der Kölner Maltradition zu einem sehr eigenständigen Stil. Sein Oeuvre umfaßt großformatige Altäre (Köln, Darmstadt, Nürnberg) sowie kleine Andachtsbilder. Auffallend ist sein Bemühen um eine neue Durchdringung der Bildthemen und seine Verdichtung tradierter Ikonographie. Die Darmstädter Darbringung im Tempel, 1447, ist das einzige datierte Werk. Sein Einfluß auf Zeitgenossen und auf die nachfolgende Generation war bedeutend. Der Meister des Heisterbacher Altars wird als Werkstattgenosse oder Schüler gesehen, der Meister der Verherrlichung Mariae, der Kölnische Meister von 1456 und andere zeigen in ihren Arbeiten unterschiedliche Reflexe seiner Kunst.
      (WRM/ML)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 23, 1929, S. 306 ff.
      Köln WRM, Altkölner Malerei, 1990, S. 212
    • Normdaten:ULAN 500020599; GND 118728679
     

    Stefan Lochner


    •  Maler
    • geboren:um 1400?, Meersburg?
    • gestorben:1451.09.22/1451.12.24, Köln
    • zuerst erwähnt:1442.07, Köln
    • Schaffenszeit:1415-1451 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Köln
    •  Stefan Lochner erscheint wie viele Kölner Maler des Mittelalters in den Quellen über einen kurzen Zeitraum als ziemlich fest umrissene Persönlichkeit. Sein Name wird seit 1823 mit dem Altar der Kölner Stadtpatrone, dem sogenannten Domaltar im Dom zu Köln in Verbindung gebracht. Vermutlich hat sich Albrecht Dürer diesen Altar, als er sich während seiner niederländischen Reise 1521 in Köln aufhielt, in der Ratskapelle aufschließen lassen und erwähnte als Autor einen Meister Stefan. Die Identität Lochners ist in jüngster Zeit kritischer gesehen worden. Nach bisherigem Forschungsstand muß er um 1400 geboren sein; als Geburtsort wird Meersburg am Bodensee angenommen, da dort seine Eltern verstarben. In Köln ist Stefan Lochner ab 1442 nachweisbar. In diesem Jahr erwirbt er mit seiner Ehefrau Lysbeth Hausbesitz und erhält einen städtischen Auftrag. 1444 erwirbt er neben St. Alban die Häuser "zum Carbunckel" und "zum Alden Gryne", wird 1447 in das Bürgerbuch aufgenommen. 1447 und 1450 wird er in den Kölner Rat gewählt. Vermutlich ist Stefan Lochner im letzten Viertel des Jahres 1451 verstorben, möglicherweise an der Pest. Seine Kunst zeigt Einflüsse von Robert Campin und setzt die Kenntnis von Werken der Brüder van Eyck voraus. In Köln setzte er sich mit dem ausgehenden weichen Stil auseinander - die Werke des Meisters der Hl. Veronika und des Älteren Meisters der Hl. Sippe werden ihn beeinflußt haben - und verband die niederländischen Erfahrungen mit der Kölner Maltradition zu einem sehr eigenständigen Stil. Sein Oeuvre umfaßt großformatige Altäre (Köln, Darmstadt, Nürnberg) sowie kleine Andachtsbilder. Auffallend ist sein Bemühen um eine neue Durchdringung der Bildthemen und seine Verdichtung tradierter Ikonographie. Die Darmstädter Darbringung im Tempel, 1447, ist das einzige datierte Werk. Sein Einfluß auf Zeitgenossen und auf die nachfolgende Generation war bedeutend. Der Meister des Heisterbacher Altars wird als Werkstattgenosse oder Schüler gesehen, der Meister der Verherrlichung Mariae, der Kölnische Meister von 1456 und andere zeigen in ihren Arbeiten unterschiedliche Reflexe seiner Kunst.
      (WRM/ML)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 23, 1929, S. 306 ff.
      Köln WRM, Altkölner Malerei, 1990, S. 212
    • Normdaten:ULAN 500020599; GND 118728679
     

     
  • Datierung:1451
  • Sachbegriff:historisierte Initiale
    Form:12-zeiligGattung:Buchmalerei, ; liturgischer Text & Gebetbuch
  • Material/Technik:Deckfarbe, Gold, Pergament, Pinsel


  • Sammlung:Darmstadt, Universitäts- und Landesbibliothek, Inventar-Nr. Hs 70
  • Folio/Seite:60verso
  • Bezugswerk:Weiterer Datensatz zu diesem Werk
  • Themen:Ikonographie: 73 B 64 1 * die Flucht nach Ägypten: Maria, Joseph und das Kind (zusätzlich können andere Personen dargestellt sein) sind unterwegs; in der Regel reitet Maria auf einem Esel; die Landschaftsdarstellung ist von geringer Bedeutung
  • Bezugsperson:Bestellung: Jüdden, ? oder
    Bestellung: Hardenrath, ?
 

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