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    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten - kein Download.; color; Ektachrome

Brühlsche Terrasse in Dresden

30682041|30682041


  • Hersteller:Bernhard Kretzschmar, Maler

    Bernhard Kretzschmar


    •  Maler; Graphiker; Zeichner; Hochschulprofessor
    • geboren:1889.12.29, Döbeln
    • gestorben:1972.12.16, Dresden
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1909-1972 in Deutschland; Deutsche Demokratische Republik
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1911-1972)
    •  Döbeln 29. 12. 1889 - 16. 12. 1972 Dresden. Sohn eines Schneiders. 1904 Dekorationsmalerlehre. 1907 Arbeit als Malergehilfe. 1909-11 Studium an der Dresdener Kunstgewerbeschule bei Ermenegildo Donadini, anschließend Wanderung durch Süddeutschland und die Schweiz. 1911-14 Studium an der Dresdener Kunstakademie bei Robert Sterl und Johannes R. Wehle, 1912 bei Richard Müller und Osmar Schindler, 1913 Meisterschüler bei Oskar Zwintscher. 1914 Aufnahme in die Malklasse von Otto Gußmann, im Herbst Meisterschüler von Carl Bantzer. 1913 Reise nach Spanien, Mallorca und Italien. 1916 Heirat mit Susanne Uhlmann. Freundschaft zu August Böckstiegel und Conrad Felixmüller, gemeinsam gründen sie die "Gruppe 1917". 1917-18 Sanitätssoldat in Bautzen, Galizien und Frankreich. 1918-20 Meisterschüler bei Robert Sterl. 1919 erste Einzelausstellung bei Emil Richter in Dresden (1920 in Marburg, vermittelt durch Richard Hamann). 1919-20 expressionistische Arbeiten. 1920 vernichtet Kretzschmar einen wesentlichen Teil seiner früheren Arbeiten. 1923 Bekanntschaft mit Paul Westheim. 1924 Reise in die Schweiz. 1926 Beteiligung an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden (Mitglied der Jury), 1929 an der Ausstellung "Neue Sachlichkeit" in Amsterdam. 1930 Mitbegründer der Gruppe "Aktion", aus der 1932 die "Neue Dresdner Sezession 1932" hervorging, deren Vorsitz er gemeinsam mit Erich Fraaß un Hermann Theodor Richter innehatte. 1933 auf der Dresdner Ausstellung "Spiegelbilder des Verfalls" mit der Radierung "Tod des Sekretärs" vertreten. Ausstellung im Carnegie Institute, Pittsburgh (USA). 1941 Tod seiner Frau Susanne. 1942-44 auf Einladung Fritz Löfflers mit Erwin Fraaß und Edmund Kesting in Krakau, Galizien und in der Ukraine. Schwere Erkrankung. 1945 Vernichtung eines Teils des Lebenswerkes beim Bombenangriff. 1946 Ernennung zum Professor, Beteiligung an der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Ab 1952 Sommerreisen an die Ostsee, u. a. mit Wilhelm Lachnit und Karl Kröner. 1954 Studienreise nach China, 1955 in die Sowjetunion. 1958 Heirat mit der Malerin Hildegard Stilijanov. 1959 Nationalpreis. 1963-71 Reisen nach Bulgarien. 1969 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin (DDR).
      (SMB-NG)
       Deutscher Maler und Graphiker. Studierte 1909/11 an der Dresdner Kunstgewerbeschule, durchwanderte Süddeutschland und die Schweiz. 1911/12 bei Richard Müller an der Dresdner Akademie. 1913 in Spanien und auf Mallorca, dann bei O. Zwintscher in Dresden. 1914 Meisterschüler bei Bantzer. Vernichtete 1920 seine gesamte künstlerische Produktion, um ganz neu zu beginnen. In den zwanziger Jahren diverse Ausstellungen. 1946 Professor an der Dresdner Kunsthochschule. 1954 in Peking. Hauptsächlich Landschafter, zeitweilg in veristischem, später impression. Stil. Bevorzugt als Radierer große Plattenformate.
      (MKG, Klemm)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 21, 1927, S. 510
      Vollmer, Bd. 3, 1956, S. 119
      Jähner, Kretzschmar, 1976, S. 455
      Weggefährten - Zeitgenossen, Berlin 1979, S. 528-529 (Hans-Ulrich Lehmann)
      Alltag und Epoche, Berlin 1984, S. 251
    • Normdaten:ULAN 500093047; GND 118715925
     

    Bernhard Kretzschmar


    •  Maler; Graphiker; Zeichner; Hochschulprofessor
    • geboren:1889.12.29, Döbeln
    • gestorben:1972.12.16, Dresden
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1909-1972 in Deutschland; Deutsche Demokratische Republik
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1911-1972)
    •  Döbeln 29. 12. 1889 - 16. 12. 1972 Dresden. Sohn eines Schneiders. 1904 Dekorationsmalerlehre. 1907 Arbeit als Malergehilfe. 1909-11 Studium an der Dresdener Kunstgewerbeschule bei Ermenegildo Donadini, anschließend Wanderung durch Süddeutschland und die Schweiz. 1911-14 Studium an der Dresdener Kunstakademie bei Robert Sterl und Johannes R. Wehle, 1912 bei Richard Müller und Osmar Schindler, 1913 Meisterschüler bei Oskar Zwintscher. 1914 Aufnahme in die Malklasse von Otto Gußmann, im Herbst Meisterschüler von Carl Bantzer. 1913 Reise nach Spanien, Mallorca und Italien. 1916 Heirat mit Susanne Uhlmann. Freundschaft zu August Böckstiegel und Conrad Felixmüller, gemeinsam gründen sie die "Gruppe 1917". 1917-18 Sanitätssoldat in Bautzen, Galizien und Frankreich. 1918-20 Meisterschüler bei Robert Sterl. 1919 erste Einzelausstellung bei Emil Richter in Dresden (1920 in Marburg, vermittelt durch Richard Hamann). 1919-20 expressionistische Arbeiten. 1920 vernichtet Kretzschmar einen wesentlichen Teil seiner früheren Arbeiten. 1923 Bekanntschaft mit Paul Westheim. 1924 Reise in die Schweiz. 1926 Beteiligung an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden (Mitglied der Jury), 1929 an der Ausstellung "Neue Sachlichkeit" in Amsterdam. 1930 Mitbegründer der Gruppe "Aktion", aus der 1932 die "Neue Dresdner Sezession 1932" hervorging, deren Vorsitz er gemeinsam mit Erich Fraaß un Hermann Theodor Richter innehatte. 1933 auf der Dresdner Ausstellung "Spiegelbilder des Verfalls" mit der Radierung "Tod des Sekretärs" vertreten. Ausstellung im Carnegie Institute, Pittsburgh (USA). 1941 Tod seiner Frau Susanne. 1942-44 auf Einladung Fritz Löfflers mit Erwin Fraaß und Edmund Kesting in Krakau, Galizien und in der Ukraine. Schwere Erkrankung. 1945 Vernichtung eines Teils des Lebenswerkes beim Bombenangriff. 1946 Ernennung zum Professor, Beteiligung an der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Ab 1952 Sommerreisen an die Ostsee, u. a. mit Wilhelm Lachnit und Karl Kröner. 1954 Studienreise nach China, 1955 in die Sowjetunion. 1958 Heirat mit der Malerin Hildegard Stilijanov. 1959 Nationalpreis. 1963-71 Reisen nach Bulgarien. 1969 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin (DDR).
      (SMB-NG)
       Deutscher Maler und Graphiker. Studierte 1909/11 an der Dresdner Kunstgewerbeschule, durchwanderte Süddeutschland und die Schweiz. 1911/12 bei Richard Müller an der Dresdner Akademie. 1913 in Spanien und auf Mallorca, dann bei O. Zwintscher in Dresden. 1914 Meisterschüler bei Bantzer. Vernichtete 1920 seine gesamte künstlerische Produktion, um ganz neu zu beginnen. In den zwanziger Jahren diverse Ausstellungen. 1946 Professor an der Dresdner Kunsthochschule. 1954 in Peking. Hauptsächlich Landschafter, zeitweilg in veristischem, später impression. Stil. Bevorzugt als Radierer große Plattenformate.
      (MKG, Klemm)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 21, 1927, S. 510
      Vollmer, Bd. 3, 1956, S. 119
      Jähner, Kretzschmar, 1976, S. 455
      Weggefährten - Zeitgenossen, Berlin 1979, S. 528-529 (Hans-Ulrich Lehmann)
      Alltag und Epoche, Berlin 1984, S. 251
    • Normdaten:ULAN 500093047; GND 118715925
     
     
  • Datierung:1954
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Öl, Leinwand


  • Maße:70,5 x 110 cm
  • Sammlung:Berlin, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Inventar-Nr. A IV 1, Zugang: Zusammenführung, 1991
  • Beschreibung:: Blick aus dem Atelier des Künstlers in der Akademie der Künste. - Eine Fassung gleichen Titels aus dem Jahre 1951 im Besitz der Akademie der Künste (vgl. Gillen/Haarmann, Kunst DDR, 1990, Abb. S. 243; Bekenntnis und Verpflichtung, Dresden 1985, S. 200-201, Kat.-Nr. 409 m. Farbtaf.). - Eine kleinere Fassung "Sonntagmorgen auf der Brühlschen Terrasse", 1952, 37 x 62,5 cm (vgl. Fritz Löffler: Bernhard Kretzschmar 75 Jahre, in: Bildende Kunst, Jg. 13, 1965, H. 4, Farbtaf. nach S. 184).

    1962 Ankauf vom Künstler aus Mitteln des Kulturfonds der DDR
 

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