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Der peruanische Soldat trinkt

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  • Hersteller:Max Beckmann, Maler

    Max Beckmann


    • Namensvarianten:Beckmann, Max Carl Friedrich
    •  Maler; Graphiker; Zeichner; Illustrator; Plastiker; Dichter
    • geboren:1884.02.12, Leipzig
    • gestorben:1950.12.27, New York
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1899-1950 in Deutschland; Vereinigte Staaten und Niederlande
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Frankfurt (Main)tätig in:Paristätig in:Amsterdamtätig in:Berlintätig in:Saint Louis (Missouri)tätig in:New York
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 2, Kassel 1959, Malerei / ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei / Zeichenkunst
    •  Leipzig 12. 2. 1884 - 27. 12. 1950 Brooklyn (New York) Sohn eines Getreidehändlers. 1895 übersiedelt die Familie nach Braunschweig. 1900-1903 Studium an der Großherzoglichen Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Otto Rasch und Carl Fritjof Smith, lernt die Malerin Minna Tube kennen. 1903 erste Reise nach Paris und Amsterdam, 1904 nach Burgund und in die Schweiz, Wohnsitz in Berlin. 1906 Ehrenpreis mit Florenzstipendium (Villa Romana), Heirat mit Minna Tube. 1907 Wohnsitz Hermsdorf bei Berlin, Mitglied der "Berliner Secession". 1908 Paris-Reise, Freundschaft mit Waldemar Rösler und Wilhelm Schocken. 1909 Bekanntschaft mit Julius Meier-Graefe, besucht Emil Nolde. 1910 Vorstandsmitglied der "Berliner Secession". 1910-14 Atelierwohnung in Berlin, Bekanntschaft mit dem Kunsthändler J.B. Neumann, der seine Graphik verlegt. 1912 Freundschaft mit dem Münchener Verleger Reinhard Piper, besucht Ludwig Meidner. 1913 Austritt aus der "Berliner Secession". 1914 Mitbegründer und Vorstandsmitglied der "Freien Secession", Berlin. 1914-17 Sanitätssoldat in Ostpreußen und in Flandern, seitdem ansässig in Frankfurt (Main), regelmäßige Aufenthalte in Berlin. 1919 Gründungsmitglied der Darmstädter Sezession. 1922 erste Beschäftigung mit Plastik. 1924 Italien-Reise. 1925 Heirat mit Mathilde "Quappi" von Kaulbach, Leiter eines Meisterateliers an der Kunstgewerbeschule (Städelschule) in Frankfurt (Main). 1926-28 Reisen nach Paris, Holland und Italien. 1929-32 jeweils von September bis Mai in Paris. 1932 National-Galerie Berlin eröffnet Beckmann-Saal mit zehn Gemälden. 1933 Entlassung als "entarteter" Künstler aus dem Frankfurter Lehramt, Übersiedlung nach Berlin. 1937 509 Arbeiten als "entartet" beschlagnahmt; in der Nationalgalerie 8 Arbeiten, auf der Münchner Ausstellung die "Pariser Fastnacht" (1930), Emigration nach Amsterdam. Freundschaft mit Erhard Göpel und Stephan Lackner. 1938 Aufenthalt in London. Reisen nach Paris und Südfrankreich. Verbrennt 1940 beim Einmarsch deutscher Truppen seine Tagebücher. Der Sohn Peter Beckmann verbringt 1941 Bilder nach Deutschland. Mehrere Musterungsbefehle für die deutsche Wehrmacht, schließlich kriegsdienstuntauglich. Lehnt 1947-49 Berufungen nach München, Darmstadt, Hamburg und Berlin ab. 1948 Übersiedlung von Amsterdam nach New York, Lehrtätigkeit an der Art School des Brooklyn Museum in New York, 1949 Professur.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1884 Leipzig - 1950 New York 1900-03 Studium an der Weimarer Kunstschule. 1903/04 Reise nach Paris und Amsterdam mit der Malerin Minna Tube (seiner späteren Ehefrau). 1904-14 in Berlin, 1910 jüngstes Vorstandsmitglied der Berliner Sezession. 1914 freiwilliger Krankenpfleger in Ostpreußen und Belgien. Nach dem 1. Weltkrieg in Frankfurt am Main ansässig, 1925 Scheidung und Heirat mit Mathilde (Quappi) von Kaulbach, ab 1925 Professur am Städelschen Kunstinstitut, 1933 von den Nazis als "entarteter" Künstler entlassen. 1933-37 in Berlin, 1937-47 in Amsterdam. 1947 Emigration in die USA, seit 1949 Lehrtätigkeit in St. Louis und New York. Zwölf Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:AKL, Bd. 8, 1994
      Thieme-Becker, Bd. 3, 1909
      Vollmer, Bd. 1, 1953
      documenta, Kassel 1955, S. 35
      documenta II, Kassel 1959, Bd. 1, S. 88; Bd. 3, S. 32
      documenta III, Kassel 1964, Bd. 1, S. 6; Bd. 2, S. 12
    • Normdaten:ULAN 500024106; GND 118508210
     

    Max Beckmann


    • Namensvarianten:Beckmann, Max Carl Friedrich
    •  Maler; Graphiker; Zeichner; Illustrator; Plastiker; Dichter
    • geboren:1884.02.12, Leipzig
    • gestorben:1950.12.27, New York
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1899-1950 in Deutschland; Vereinigte Staaten und Niederlande
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Frankfurt (Main)tätig in:Paristätig in:Amsterdamtätig in:Berlintätig in:Saint Louis (Missouri)tätig in:New York
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 2, Kassel 1959, Malerei / ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei / Zeichenkunst
    •  Leipzig 12. 2. 1884 - 27. 12. 1950 Brooklyn (New York) Sohn eines Getreidehändlers. 1895 übersiedelt die Familie nach Braunschweig. 1900-1903 Studium an der Großherzoglichen Sächsischen Kunstschule in Weimar bei Otto Rasch und Carl Fritjof Smith, lernt die Malerin Minna Tube kennen. 1903 erste Reise nach Paris und Amsterdam, 1904 nach Burgund und in die Schweiz, Wohnsitz in Berlin. 1906 Ehrenpreis mit Florenzstipendium (Villa Romana), Heirat mit Minna Tube. 1907 Wohnsitz Hermsdorf bei Berlin, Mitglied der "Berliner Secession". 1908 Paris-Reise, Freundschaft mit Waldemar Rösler und Wilhelm Schocken. 1909 Bekanntschaft mit Julius Meier-Graefe, besucht Emil Nolde. 1910 Vorstandsmitglied der "Berliner Secession". 1910-14 Atelierwohnung in Berlin, Bekanntschaft mit dem Kunsthändler J.B. Neumann, der seine Graphik verlegt. 1912 Freundschaft mit dem Münchener Verleger Reinhard Piper, besucht Ludwig Meidner. 1913 Austritt aus der "Berliner Secession". 1914 Mitbegründer und Vorstandsmitglied der "Freien Secession", Berlin. 1914-17 Sanitätssoldat in Ostpreußen und in Flandern, seitdem ansässig in Frankfurt (Main), regelmäßige Aufenthalte in Berlin. 1919 Gründungsmitglied der Darmstädter Sezession. 1922 erste Beschäftigung mit Plastik. 1924 Italien-Reise. 1925 Heirat mit Mathilde "Quappi" von Kaulbach, Leiter eines Meisterateliers an der Kunstgewerbeschule (Städelschule) in Frankfurt (Main). 1926-28 Reisen nach Paris, Holland und Italien. 1929-32 jeweils von September bis Mai in Paris. 1932 National-Galerie Berlin eröffnet Beckmann-Saal mit zehn Gemälden. 1933 Entlassung als "entarteter" Künstler aus dem Frankfurter Lehramt, Übersiedlung nach Berlin. 1937 509 Arbeiten als "entartet" beschlagnahmt; in der Nationalgalerie 8 Arbeiten, auf der Münchner Ausstellung die "Pariser Fastnacht" (1930), Emigration nach Amsterdam. Freundschaft mit Erhard Göpel und Stephan Lackner. 1938 Aufenthalt in London. Reisen nach Paris und Südfrankreich. Verbrennt 1940 beim Einmarsch deutscher Truppen seine Tagebücher. Der Sohn Peter Beckmann verbringt 1941 Bilder nach Deutschland. Mehrere Musterungsbefehle für die deutsche Wehrmacht, schließlich kriegsdienstuntauglich. Lehnt 1947-49 Berufungen nach München, Darmstadt, Hamburg und Berlin ab. 1948 Übersiedlung von Amsterdam nach New York, Lehrtätigkeit an der Art School des Brooklyn Museum in New York, 1949 Professur.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1884 Leipzig - 1950 New York 1900-03 Studium an der Weimarer Kunstschule. 1903/04 Reise nach Paris und Amsterdam mit der Malerin Minna Tube (seiner späteren Ehefrau). 1904-14 in Berlin, 1910 jüngstes Vorstandsmitglied der Berliner Sezession. 1914 freiwilliger Krankenpfleger in Ostpreußen und Belgien. Nach dem 1. Weltkrieg in Frankfurt am Main ansässig, 1925 Scheidung und Heirat mit Mathilde (Quappi) von Kaulbach, ab 1925 Professur am Städelschen Kunstinstitut, 1933 von den Nazis als "entarteter" Künstler entlassen. 1933-37 in Berlin, 1937-47 in Amsterdam. 1947 Emigration in die USA, seit 1949 Lehrtätigkeit in St. Louis und New York. Zwölf Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:AKL, Bd. 8, 1994
      Thieme-Becker, Bd. 3, 1909
      Vollmer, Bd. 1, 1953
      documenta, Kassel 1955, S. 35
      documenta II, Kassel 1959, Bd. 1, S. 88; Bd. 3, S. 32
      documenta III, Kassel 1964, Bd. 1, S. 6; Bd. 2, S. 12
    • Normdaten:ULAN 500024106; GND 118508210
     
     
  • Datierung:1927
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Sammlung:Stuttgart, private Sammlung
  • Themen:Ikonographie: 45 D 31 3 * Soldat ohne Dienstgrad
    41 C 71 5 * andere alkoholische Getränke
    Lokalbezug: 61 D (Peru) * geographische Bezeichnungen von Ländern, Regionen, Bergen, Flüssen, etc.
  • Datensatz von: Foto MarburgBildarchiv Foto Marburg
 

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