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  • Bilddatei-Nr. th13000175
    © Kunstsammlung Gera - Rechte vorbehalten - kein Download.; color

 

Zerstörte Straße

25006154|25006154


  • Hersteller:Otto Dix, Zeichner

    Otto Dix


    • Namensvarianten:Dix, Wilhelm Heinrich Otto
    •  Zeichner
    • geboren:1891.12.02, Untermhaus
    • gestorben:1969.07.25, Singen (Hohentwiel)
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1906-1969 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1909-1924; 1927-1933)tätig in:Berlin (1925-1927)tätig in:Singen (Hohentwiel) (1933-1936)tätig in:Hemmenhofen (1936-1969)
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei
    •  Untermhaus bei Gera 2. 12. 1891 - 25. 7. 1969 Singen am Bodensee. Sohn eines Formerei-Arbeiters und einer Näherin. 1906-10 Lehrzeit als Dekorationsmaler in Gera. 1909-14 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei R. Mebert und Richard Guhr. 1914-18 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-22 Meisterschüler bei Max Feldbauer und Otto Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-25 Meisterschüler bei Heinrich Nauen und Wilhelm Herberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. Ateliergemeinschaft mit Gert Wollheim. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-27 freischaffend in Berlin tätig. 1927-33 Professur an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-36 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. Seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt (davon 14 aus der Nationalgalerie); mit "Karl Krall" (1923) in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 zeitweilig in Dresden in Haft. 1945-46 Volkssturm und französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. Seit 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin (DDR). Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (SMB-NG)
       Sohn eines Formerei-Arbeiters. 1905-1909 Lehre als Dekorationsmaler in Gera. 1909-1914 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei Oskar Zwintscher, R. Müller, Robert Sterl (und R. Mebert und R. Guhr). 1914-1918 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-1922 Meisterschüler bei M. Feldbauer und O. Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-1925 Fortsetzung des Studiums bei H. Nauen und W. Heberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-1927 freischaffend in Berlin tätig. 1927-1933 an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-1936 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. In Hemmenhofen/Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt, mit 8 Werken in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 Verhaftung durch die Gestapo. 1945 zum Volkssturm eingezogen, kurze französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (DHM)
    • Literatur:Vollmer, Bd. 1, 1953, S. 571 f.
      documenta, Kassel 1955, S. 40
      documenta III. Industrial Design. Graphik, Kassel 1964, Bd. 2, S. 49
      Halbrehder, 1995, 258
      AKL, Bd. 28, 2001, S. 43-50
    • Normdaten:ULAN 500028047; GND 118526103
     

    Otto Dix


    • Namensvarianten:Dix, Wilhelm Heinrich Otto
    •  Zeichner
    • geboren:1891.12.02, Untermhaus
    • gestorben:1969.07.25, Singen (Hohentwiel)
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1906-1969 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1909-1924; 1927-1933)tätig in:Berlin (1925-1927)tätig in:Singen (Hohentwiel) (1933-1936)tätig in:Hemmenhofen (1936-1969)
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei
    •  Untermhaus bei Gera 2. 12. 1891 - 25. 7. 1969 Singen am Bodensee. Sohn eines Formerei-Arbeiters und einer Näherin. 1906-10 Lehrzeit als Dekorationsmaler in Gera. 1909-14 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei R. Mebert und Richard Guhr. 1914-18 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-22 Meisterschüler bei Max Feldbauer und Otto Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-25 Meisterschüler bei Heinrich Nauen und Wilhelm Herberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. Ateliergemeinschaft mit Gert Wollheim. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-27 freischaffend in Berlin tätig. 1927-33 Professur an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-36 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. Seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt (davon 14 aus der Nationalgalerie); mit "Karl Krall" (1923) in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 zeitweilig in Dresden in Haft. 1945-46 Volkssturm und französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. Seit 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin (DDR). Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (SMB-NG)
       Sohn eines Formerei-Arbeiters. 1905-1909 Lehre als Dekorationsmaler in Gera. 1909-1914 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei Oskar Zwintscher, R. Müller, Robert Sterl (und R. Mebert und R. Guhr). 1914-1918 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-1922 Meisterschüler bei M. Feldbauer und O. Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-1925 Fortsetzung des Studiums bei H. Nauen und W. Heberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-1927 freischaffend in Berlin tätig. 1927-1933 an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-1936 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. In Hemmenhofen/Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt, mit 8 Werken in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 Verhaftung durch die Gestapo. 1945 zum Volkssturm eingezogen, kurze französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (DHM)
    • Literatur:Vollmer, Bd. 1, 1953, S. 571 f.
      documenta, Kassel 1955, S. 40
      documenta III. Industrial Design. Graphik, Kassel 1964, Bd. 2, S. 49
      Halbrehder, 1995, 258
      AKL, Bd. 28, 2001, S. 43-50
    • Normdaten:ULAN 500028047; GND 118526103
     
     
  • Datierung:1916.02.18, Quelle: Text
  • Sachbegriff:Zeichnung
    Gattung:Zeichenkunst
  • Material/Technik:Tusche, Bleistift, Feder
    Feldpostkarte

  • Maße:14,5 x 9,4 cm
  • Sammlung:Gera, Kunstsammlung Gera, Otto-Dix-Haus, Inventar-Nr. D/Z 17, Aktenzeichen Jakob-Nr.: 31b
  • Bezugswerk:Teil von: Dix, Otto: Zyklus Feldpostkarten, Zyklus
  • Beschreibung:Inventar: Vgl. unter Kat.Nr. 182. Die Feldpostkarte steigert das Chaos des Kriegsalltags im Sinne des Expressionismus zu einer weitgefaßten symbolischen Aussage: unter den kosmischen Gewalten des Himmels und zwischen den gespenstischen Figurationen zerborstener Mauern findet sich der Mensch ausgeliefert und ohnmächtig. Hier formuliert Dix die "heimeligen" Refugien der Grabenarchitekturen (Kat.Nr. 188, 189) zur apokalyptischen Metapher um. Das Motiv der einsamen Staffagefigur, die zwischen (hier unzerstörten) Häusern zu verschwinden droht, zeigt ein im Zeichenstil grundverschiedenes, großes Kreideblatt mit kubistischen Tendenzen aus dem gleichen Jahr (vgl. Regensburg 1981, Abb.Nr. 29, S. 30).
    Autor: Rüdiger
  • Rechte am Werk:VG Bild-Kunst, Bonn (2011)
  • Inschriften, Marken, Wappen:Signatur: Dix, Personenname, Anbringungsort: unten rechts peripher, deutsch, Schriftart: Handschrift
    Aufschrift: (Fortsetzung von Karte 17): pavo (richtig: pafo) sirmata. Car nun ce la kuirado farigas (Rauch?) la Franzmann pensas ke ni kusas en la vilago kaj daure tre forta prenas la vilagon "sub fajro". tiu estas tre amuza! Nokte ankau oni ekbrulas sajnfajroj sur gi la Franzmann terura "funkt". Im übrigen geht mirs gut! Ankorau koran dankon mi salutas Vin Dix (... Beschuß abgesichert. Da nun beim Kochen (Rauch?) entsteht, denkt der Franzmann, daß wir im Dorf liegen und nimmt das Dorf sehr stark "unter Feuer". Das ist sehr belustigend! Nachts entzündet man ebenfalls Scheinfeuer, auf die der Franzmann schrecklich "funkt". Im übrigen geht mirs gut! Nochmals herzlichen Dank, ich grüße Sie Dix), Grüße, 28-zeilig, Anbringungsort: verso peripher, deutsch & Esperanto, Schriftart: Handschrift
    Inschrift
  • Themen:Ikonographie: 45 L 43 (+12) * verwüstete(r), zerstörte(r) Stadt oder Ort (Krieg)
    25 I 14 1 * Straße
    Bildorganisation: Nahsicht
  • Bezugsereignis:Anlass: Erster Weltkrieg (Krieg), 1914-1918, Aubérive (Marne)
  • Ausstellungen:Gera, Städtische Museen, 1961/62
    Gera, Städtische Museen, 1966
    Gera, Kunstsammlung, 1981/82
    München, Villa Stuck, 1985
    Stuttgart, Galerie der Stadt, 1991
    Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, 1991/92
    London, Tate Gallery, 1992
    Gera, Kunstsammlung, 1992
    Arnhem, Gemeentemuseum, 1993/94
    Gera, Kunstsammlung, 1994
  • Literatur:Feldpostkarten, Gera, 1975; Abb. 14 Winkler, Otto Dix - Zum 90. Geburtstag, Gera 1981; Kat.-Nr. 26 Reiner Beck, Otto Dix, München, 1985; Kat.-Nr. 65 Herzogenrath, Hollmann und Zeller, Zum 100. Geburtstag, 1991; Kat.-Nr. Z 1916-13 Rüdiger, Otto Dix - Arbeiten auf Papier, Gera, 1991; S. 61 Farbabb.; Kat.-Nr. 18
    Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 175; Kat.-Nr. 183
  • Datensatz von: Kunstsammlung GeraKunstsammlung Gera
 

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