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  • Bilddatei-Nr. th13000515
    © Kunstsammlung Gera - Rechte vorbehalten - kein Download.; color

 

Bildnis Rosa Eberl

26547782|26547782


  • Hersteller:Otto Dix, Zeichner

    Otto Dix


    • Namensvarianten:Dix, Wilhelm Heinrich Otto
    •  Zeichner
    • geboren:1891.12.02, Untermhaus
    • gestorben:1969.07.25, Singen (Hohentwiel)
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1906-1969 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1909-1924; 1927-1933)tätig in:Berlin (1925-1927)tätig in:Singen (Hohentwiel) (1933-1936)tätig in:Hemmenhofen (1936-1969)
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei
    •  Untermhaus bei Gera 2. 12. 1891 - 25. 7. 1969 Singen am Bodensee. Sohn eines Formerei-Arbeiters und einer Näherin. 1906-10 Lehrzeit als Dekorationsmaler in Gera. 1909-14 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei R. Mebert und Richard Guhr. 1914-18 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-22 Meisterschüler bei Max Feldbauer und Otto Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-25 Meisterschüler bei Heinrich Nauen und Wilhelm Herberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. Ateliergemeinschaft mit Gert Wollheim. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-27 freischaffend in Berlin tätig. 1927-33 Professur an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-36 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. Seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt (davon 14 aus der Nationalgalerie); mit "Karl Krall" (1923) in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 zeitweilig in Dresden in Haft. 1945-46 Volkssturm und französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. Seit 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin (DDR). Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (SMB-NG)
       Sohn eines Formerei-Arbeiters. 1905-1909 Lehre als Dekorationsmaler in Gera. 1909-1914 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei Oskar Zwintscher, R. Müller, Robert Sterl (und R. Mebert und R. Guhr). 1914-1918 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-1922 Meisterschüler bei M. Feldbauer und O. Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-1925 Fortsetzung des Studiums bei H. Nauen und W. Heberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-1927 freischaffend in Berlin tätig. 1927-1933 an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-1936 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. In Hemmenhofen/Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt, mit 8 Werken in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 Verhaftung durch die Gestapo. 1945 zum Volkssturm eingezogen, kurze französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (DHM)
    • Literatur:Vollmer, Bd. 1, 1953, S. 571 f.
      documenta, Kassel 1955, S. 40
      documenta III. Industrial Design. Graphik, Kassel 1964, Bd. 2, S. 49
      Halbrehder, 1995, 258
      AKL, Bd. 28, 2001, S. 43-50
    • Normdaten:ULAN 500028047; GND 118526103
     

    Otto Dix


    • Namensvarianten:Dix, Wilhelm Heinrich Otto
    •  Zeichner
    • geboren:1891.12.02, Untermhaus
    • gestorben:1969.07.25, Singen (Hohentwiel)
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1906-1969 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Dresden (1909-1924; 1927-1933)tätig in:Berlin (1925-1927)tätig in:Singen (Hohentwiel) (1933-1936)tätig in:Hemmenhofen (1936-1969)
    • Teilnehmer:documenta 1, Kassel 1955, MalereiTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, ZeichenkunstTeilnehmer:documenta 3, Kassel 1964, Malerei
    •  Untermhaus bei Gera 2. 12. 1891 - 25. 7. 1969 Singen am Bodensee. Sohn eines Formerei-Arbeiters und einer Näherin. 1906-10 Lehrzeit als Dekorationsmaler in Gera. 1909-14 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei R. Mebert und Richard Guhr. 1914-18 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-22 Meisterschüler bei Max Feldbauer und Otto Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-25 Meisterschüler bei Heinrich Nauen und Wilhelm Herberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. Ateliergemeinschaft mit Gert Wollheim. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-27 freischaffend in Berlin tätig. 1927-33 Professur an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-36 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. Seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt (davon 14 aus der Nationalgalerie); mit "Karl Krall" (1923) in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 zeitweilig in Dresden in Haft. 1945-46 Volkssturm und französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. Seit 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin (DDR). Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (SMB-NG)
       Sohn eines Formerei-Arbeiters. 1905-1909 Lehre als Dekorationsmaler in Gera. 1909-1914 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei Oskar Zwintscher, R. Müller, Robert Sterl (und R. Mebert und R. Guhr). 1914-1918 Kriegsdienst in Frankreich, Flandern, Polen und Rußland. 1919-1922 Meisterschüler bei M. Feldbauer und O. Gussmann an der Dresdner Akademie. 1919 Mitbegründer der "Dresdner Sezession. Gruppe 1919", Kontakte zu den Berliner Dadaisten. 1922-1925 Fortsetzung des Studiums bei H. Nauen und W. Heberholz an der Düsseldorfer Akademie. Mitglied der Gruppe "Das Junge Rheinland" und im Kreis um den Kunstsalon Johanna Ey. 1924 Mitglied der "Berliner Secession". 1925-1927 freischaffend in Berlin tätig. 1927-1933 an der Dresdner Akademie. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin. 1933 Amtsenthebung durch die Nazis, in den Ausstellungen "Spiegelbilder des Zerfalls" in Dresden und Stuttgart vertreten. 1934 Ausstellungsverbot. 1933-1936 Aufenthalt auf Schloß Randegg bei Singen. In Hemmenhofen/Bodensee ansässig. 1937 als "entartet" verfemt, 260 Werke beschlagnahmt, mit 8 Werken in der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". 1939 Verhaftung durch die Gestapo. 1945 zum Volkssturm eingezogen, kurze französische Kriegsgefangenschaft. Seit 1946 mehrfach zu Arbeitsbesuchen in Dresden. 1950 Leitung einer Malklasse an der Düsseldorfer Akademie. 1956 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. Seit 1957 Ehrensenator der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seit 1964 Ehrenmitglied der Academia della arti del disegno in Florenz.
      (DHM)
    • Literatur:Vollmer, Bd. 1, 1953, S. 571 f.
      documenta, Kassel 1955, S. 40
      documenta III. Industrial Design. Graphik, Kassel 1964, Bd. 2, S. 49
      Halbrehder, 1995, 258
      AKL, Bd. 28, 2001, S. 43-50
    • Normdaten:ULAN 500028047; GND 118526103
     
     
  • Datierung:1940
  • Sachbegriff:Zeichnung
    Gattung:Zeichenkunst
  • Material/Technik:Kohle; grünliches Papier


  • Maße:100-99,5 x 75-77 cm (unregelmäßig)
  • Sammlung:Gera, Kunstsammlung Gera, Otto-Dix-Haus, Inventar-Nr. D/Z 121, Aktenzeichen zu Löffler 1940/4
  • Bezugswerk:Karton zu: Dix, Otto: Bildnis Frau Rosa Eberl
  • Beschreibung:Inventar: Das Porträt Rosa Eberl (Löffler 1940/4) entstand im Auftrag des Ehemanns und Künstlerfreundes Willy Eberl, der zusammen mit Dix Anfang der 20er Jahre an der Dresdner Kunstakademie studiert hatte, danach in seinen Heimatort Freital zurückgekehrt war und dort eine überaus erfolgreiche Tapetenproduktion begründete, für die er die Entwürfe lieferte. Er legte sich nach und nach eine umfangreiche Sammlung Dresdner Kunst der ersten Jahrhunderthälfte zu, in der Dix u.a. mit seinem Selbstbildnis als Mars und drei veristischen Porträts (Löffler 1915/1, 1920/16, 1920/17, 1922/10) den Kernbestand bildet. Diese nun erwarb die Stadt Freital Ende der 40er Jahre als Grundstock ihres Hauses der Heimat von Rosa Eberl nach dem Freitod ihres Mannes. Seit Mitte der 20er Jahre bereitete Dix seine in altmeisterlicher Lasurtechnik gemalten Bilder mit Zeichnungen im 1:1-Format, den sogenannten Kartons, vor: Kohlezeichnungen, manchmal in Deckweiß oder weißer Kreide gehöht, häufig auf grünlichem Tizianpapier, das an den Konturen und Hauptlinien die Beistift- oder Punktierspuren des Durchgriffelns bewahrt. Diese großformatigen Blätter zeigen, wie auch der Geraer Porträtkarton, eine genaue Anlage des geplanten Bildes, gehen aber in ihrer zeichnerisch differenzierten Durchformulierung oft weit über die Ansprüche an eine Vorzeichnung hinaus. Der unmittelbare Umgang mit dem Modell schlägt sich hier, im Gegensatz zu den erstarrten Gemäldefassungen, in lebendiger Porträtnähe nieder. Rosa Eberl sitzt in der typisch repräsentativen Frontalität, die den offiziellen Damenporträts der 30er und 40er Jahre eigen ist (vgl. Friedrichshafen 1992, Kat.Nr. 207), und hält als Zeichen der Treue eine Tulpe in der linken Hand. Die Rechte liegt in einer vertrauensheischenden wie -spendenden Geste unter der Brust. Dix nutzt die malerischen Möglichkeiten der weichen Kohle für die unterschiedlichsten Strichqualitäten, die nicht nur die Stofflichkeit der pelzbesetzten Jacke, der Bluse, des Stuhles charakterisieren, sondern auch die würdevoll verschlossene Distanz des fein modellierten Gesichts, die im ausgeführten Gemälde zu lebloser Härte mutiert.
    Autor: Rüdiger
  • Rechte am Werk:VG Bild-Kunst, Bonn (2011)
  • Themen:Ikonographie: 31 A 72 1 * Weiblichkeit
    31 A 25 16 1 * vor die Brust gehaltene(r) Hand oder Arm
    Bildorganisation: Blickkontakt
  • Bezugsperson:Bestellung: Eberl, Willy (Familie)
  • Ausstellungen:Gera, Kunstsammlung, 1991/92
    Hemmenhofen, Otto-Dix-Haus, 1992
    Gera, Kunstsammlung, 1993
    Arnhem, Gemeentemuseum, 1993/94
  • Literatur:Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 301; Kat.-Nr. 236
    Rüdiger, Otto Dix - Arbeiten auf Papier, Gera, 1991; S. 105 Abb.; Kat.-Nr. 92
    Rüdiger, Otto Dix - Arbeiten auf Papier, Hemmenhofen, 1992; S. 113 Abb.; Kat.-Nr. 92
  • Datensatz von: Kunstsammlung GeraKunstsammlung Gera
 

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