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  • Hersteller:Adolf Friedrich Erdmann Menzel, Maler

    Adolf Friedrich Erdmann Menzel


    • Name in der Nationalgalerie Berlin:Menzel, Adolph
    • Namensvarianten:Menzel, Adolph von
    •  Maler; Zeichner; Graphiker
    • geboren:1815.12.08, Wrocław
    • gestorben:1905.02.09, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1830-1905 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    •  Breslau 8. 12. 1815 - 9. 2. 1905 Berlin. Sohn eines Lehrers und (seit 1818) Besitzers einer Lithographenanstalt. 1830 Übersiedlung der Familie nach Berlin. Im Sommer 1830 Studium an der Berliner Akademie, im wesentlichen Autodidakt. Nach dem Tode des Vaters 1832 Übernahme der väterlichen Lithographenanstalt. 1833 erster künstlerischer Erfolg mit Lithographienfolge "Künstlers Erdenwallen" (nach Goethes Gedicht). Aufnahme in den "Verein der jüngeren Künstler Berlins". Studien in der Gipsklasse der Akademie. Bekanntschaft mit führenden Künstlern Berlins wie Rauch, Schinkel, Meyerheim, Magnus und Drake. 1836 intensives Studium in den Berliner Sammlungen (vor allem die Malerei Dürers, der Holländer, Venetianer und Franzosen). Erstes Ölgemälde ("Die Schachpartie"). Die Lithographienfolge "Denkwürdigkeiten aus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte" (1834-36) bewegen Franz Kugler und seinen Leipziger Verleger 1839, Menzel mit den Illustrationen zur "Geschichte Friedrichs des Großen" zu beauftragen; bis 1842 entstehen 400 Zeichnungen als Vorlage für die Holzschnitte, im April 1840 erscheint das erste Heft von insgesamt 20 Lieferungen (bis 1842). 1840 kurzer Studienaufenthalt in Dresden. 1844 erste Radierungen (nach Studien niederländischer Meister, vor allem Rembrandts, im Berliner Kupferstichkabinett). 1846 Tod der Mutter. 1847-48 in Kassel, Ausführung des Kartons zu seinem ersten Historienbild im Auftrag des Hessischen Kunstvereins. Erlebt unmittelbar nach seiner Rückkehr das Ende der Revolution: die öffentliche Aufbahrung der etwa 300 gefallenen Bürger. Beginnt das unvollendet gebliebene Gemälde "Aufbahrung der Märzgefallenen". 1850 Reise nach Dresden, Meißen, Halberstadt und Goslar. Mit der "Tafelrunde in Sanssouci" entsteht das erste Gemälde seines Friedrich-Zyklus, der ihn bis 1860 beschäftigen wird. 1851 Sommerreise nach Rügen. 1852 Mitglied der literarischen Gesellschaft "Tunnel über der Spree", der u. a. Theodor Fontane, Franz Kugler und Paul Heyse angehören. Sommerreise nach Süddeutschland und Österreich. 1853 Mitglied der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin. Reise nach Braunschweig, 1855 nach Marienburg und zur Weltausstellung nach Paris. 1856 Ernennung zum Professor. 1857 Sommerreise nach Weißenfels, Stadtilm, Paulinzella, Schwarzburg und Dresden. 1860 Kur in Rheinsberg, 1861 in Bad Freienwalde. 1861 Reise nach Königsberg in Vorbereitung des Auftragsbildes zur Krönung Wilhelms I., das den endgültigen Wechsel Menzels von der Historie des 18. Jahrhunderts zu Gesellschaftsdarstellungen seiner Gegenwart markiert. 1863 erste Sonderausstellung sämtlicher Werke zu Friedrich II. 1864 Sommerreise ins Elbsandsteingebirge und nach Böhmen. 1866 Reise ins Kriegsgebiet Österreichs. 1867 zweite Reise nach Paris zur Weltausstellung, Kontakt zu französischen Künstlern. 1868 dritte Reise nach Paris. Ernennung zum Ehrenmitglied der Österreichischen Akademie der Künste. 1869 Sommerreise nach Köln, Trier, Koblenz, Boppard, Heidelberg, Darmstadt, Mainz, München und St. Goar, 1870 ins Elbsandsteingebirge, 1871 nach Süddeutschland und Österreich, und Besuch der Holbein-Ausstellung in Dresden. 1872 Reise nach Königshütte in Oberschlesien, Studien zum "Eisenwalzwerk". Sommerreise nach Regensburg und Österreich. Ehrenmitglied der Münchner Akademie der bildenden Künste. 1873 Reise nach Wien zur Weltausstellung. 1874 Sommerreise über Regensburg und Linz nach Salzburg und Wien, Rückfahrt über Dresden. 1875 Berufung in den Senat der Akademie der Künste. Sommerreise nach Garmisch, Innsbruck und Kloster Ettal. 1876 nach Süddeutschland und in die Schweiz; zurück über Bayreuth, wo er an der Uraufführung von Wagners "Ring der Nibelungen" teilnimmt. Im Oktober Reise nach Holland, 1877 1877 nach Regensburg, 1879 nach Hofgastein und Salzburg, 1880 ins Elbsandsteingebirge. Hermann Pächter, Inhaber der Kunsthandlung Wagner, übernimmt den Verkauf seiner Bilder. 1881 Reise nach Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Luzern, Interlaken, Genf, Como, Brescia, Verona, Vicenza, Trient, Bozen, Meran, München, Berchtesgaden, Wien, 1882 nach München, Brescia, Como. Im Oktober 1882 erwirbt die Nationalgalerie Menzel-Werke aus dem Nachlaß von Dr. Puhlmann. 1883 Sommerreise nach Regensburg, Heilbronn, Augsburg, zur Zugspitze und nach Garmisch. Ernennung zum Vizekanzler der Friedensklasse des Ordens pour le mérite für Wissenschaften und Künste. Im April 1884 Menzel-Ausstellung der Nationalgalerie anläßlich seines 50jährigen Künstlerjubiläums. 1885 Sommerreise nach Kissingen, Interlaken, Luzern, Bern, Schaffhausen; Menzel-Ausstellungen in Paris und Berlin; zahlreiche Ehrungen anläßlich seines 70. Geburtstages. Ernennung zum Kanzler der Friedensklasse des Ordens pour le mérite, zum Dr. h. c. der Berliner Universität, zum Ehrenbürger Breslaus und zum Ehrenmitglied der Petersburger Akademie der Künste. 1886 Sommerreise nach Dresden, Merseburg, Friedrichroda, Meiningen, Kissingen, 1887 nach Salzburg und Berchtesgaden, 1888 nach Bamberg, Pommersfelden, Sterzing, Kissingen, Dresden, 1889 nach Salzburg, Tegernsee und Kloster Fürstenfeldt. Im Oktober 1889 Ankauf einer umfangreichen Menzel-Sammlung durch die Nationalgalerie. 1890 Sommerreise nach Würzburg, Veitshöchheim, Kissingen, 1891 nach Fulda und Weimar. Menzel-Sonderschau in der 3. Jahresausstellung in München. 1892 Sommerreise nach München, Sonderschau in der Akademie. 1893 Sommerreise nach Karlsbad, 1894 nach St. Gilgen und Münnerstadt. Ausstellung von Zeichnungen zur Dresdner Barockarchitektur in der Galerie Arnold, Dresden. 1896 Ausstellung von Menzels Graphik in Wien. 1897 Sommerreise nach Bamberg und zur Ruine Bodenlaube, 1898 nach Kissingen. Ernennung zum Ritter des Schwarzen Adler-Ordens und Verleihung des Adelstitels. Scheidet aus dem Senat der Akademie aus und wird Ehrenmitglied des Senates. Am 9. 1. 1899 ehrt der Verein Berliner Künstler Menzel mit einem Fest. Ernennung zum auswärtigen Mitglied der Belgischen Akademie der Künste. 1901 Sommerreise nach Würzburg und München, 1903 nach Karlsbad. Menzel-Ausstellung in London. - Am 13. Februar 1905 Trauerfeier in der Rotunde des Alten Museums, am 28. März Eröffnung der Gedächtnisausstellung in der Nationalgalerie, die auch den Nachlaß Menzels erwirbt.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 24, 1930, S. 400 ff.
      Menzel, Berlin 1980, S. 111-128 (Verf.: Trost, Edit)
    • Normdaten:ULAN 500018924; GND 118580914
     

    Adolf Friedrich Erdmann Menzel


    • Name in der Nationalgalerie Berlin:Menzel, Adolph
    • Namensvarianten:Menzel, Adolph von
    •  Maler; Zeichner; Graphiker
    • geboren:1815.12.08, Wrocław
    • gestorben:1905.02.09, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1830-1905 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    •  Breslau 8. 12. 1815 - 9. 2. 1905 Berlin. Sohn eines Lehrers und (seit 1818) Besitzers einer Lithographenanstalt. 1830 Übersiedlung der Familie nach Berlin. Im Sommer 1830 Studium an der Berliner Akademie, im wesentlichen Autodidakt. Nach dem Tode des Vaters 1832 Übernahme der väterlichen Lithographenanstalt. 1833 erster künstlerischer Erfolg mit Lithographienfolge "Künstlers Erdenwallen" (nach Goethes Gedicht). Aufnahme in den "Verein der jüngeren Künstler Berlins". Studien in der Gipsklasse der Akademie. Bekanntschaft mit führenden Künstlern Berlins wie Rauch, Schinkel, Meyerheim, Magnus und Drake. 1836 intensives Studium in den Berliner Sammlungen (vor allem die Malerei Dürers, der Holländer, Venetianer und Franzosen). Erstes Ölgemälde ("Die Schachpartie"). Die Lithographienfolge "Denkwürdigkeiten aus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte" (1834-36) bewegen Franz Kugler und seinen Leipziger Verleger 1839, Menzel mit den Illustrationen zur "Geschichte Friedrichs des Großen" zu beauftragen; bis 1842 entstehen 400 Zeichnungen als Vorlage für die Holzschnitte, im April 1840 erscheint das erste Heft von insgesamt 20 Lieferungen (bis 1842). 1840 kurzer Studienaufenthalt in Dresden. 1844 erste Radierungen (nach Studien niederländischer Meister, vor allem Rembrandts, im Berliner Kupferstichkabinett). 1846 Tod der Mutter. 1847-48 in Kassel, Ausführung des Kartons zu seinem ersten Historienbild im Auftrag des Hessischen Kunstvereins. Erlebt unmittelbar nach seiner Rückkehr das Ende der Revolution: die öffentliche Aufbahrung der etwa 300 gefallenen Bürger. Beginnt das unvollendet gebliebene Gemälde "Aufbahrung der Märzgefallenen". 1850 Reise nach Dresden, Meißen, Halberstadt und Goslar. Mit der "Tafelrunde in Sanssouci" entsteht das erste Gemälde seines Friedrich-Zyklus, der ihn bis 1860 beschäftigen wird. 1851 Sommerreise nach Rügen. 1852 Mitglied der literarischen Gesellschaft "Tunnel über der Spree", der u. a. Theodor Fontane, Franz Kugler und Paul Heyse angehören. Sommerreise nach Süddeutschland und Österreich. 1853 Mitglied der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin. Reise nach Braunschweig, 1855 nach Marienburg und zur Weltausstellung nach Paris. 1856 Ernennung zum Professor. 1857 Sommerreise nach Weißenfels, Stadtilm, Paulinzella, Schwarzburg und Dresden. 1860 Kur in Rheinsberg, 1861 in Bad Freienwalde. 1861 Reise nach Königsberg in Vorbereitung des Auftragsbildes zur Krönung Wilhelms I., das den endgültigen Wechsel Menzels von der Historie des 18. Jahrhunderts zu Gesellschaftsdarstellungen seiner Gegenwart markiert. 1863 erste Sonderausstellung sämtlicher Werke zu Friedrich II. 1864 Sommerreise ins Elbsandsteingebirge und nach Böhmen. 1866 Reise ins Kriegsgebiet Österreichs. 1867 zweite Reise nach Paris zur Weltausstellung, Kontakt zu französischen Künstlern. 1868 dritte Reise nach Paris. Ernennung zum Ehrenmitglied der Österreichischen Akademie der Künste. 1869 Sommerreise nach Köln, Trier, Koblenz, Boppard, Heidelberg, Darmstadt, Mainz, München und St. Goar, 1870 ins Elbsandsteingebirge, 1871 nach Süddeutschland und Österreich, und Besuch der Holbein-Ausstellung in Dresden. 1872 Reise nach Königshütte in Oberschlesien, Studien zum "Eisenwalzwerk". Sommerreise nach Regensburg und Österreich. Ehrenmitglied der Münchner Akademie der bildenden Künste. 1873 Reise nach Wien zur Weltausstellung. 1874 Sommerreise über Regensburg und Linz nach Salzburg und Wien, Rückfahrt über Dresden. 1875 Berufung in den Senat der Akademie der Künste. Sommerreise nach Garmisch, Innsbruck und Kloster Ettal. 1876 nach Süddeutschland und in die Schweiz; zurück über Bayreuth, wo er an der Uraufführung von Wagners "Ring der Nibelungen" teilnimmt. Im Oktober Reise nach Holland, 1877 1877 nach Regensburg, 1879 nach Hofgastein und Salzburg, 1880 ins Elbsandsteingebirge. Hermann Pächter, Inhaber der Kunsthandlung Wagner, übernimmt den Verkauf seiner Bilder. 1881 Reise nach Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Luzern, Interlaken, Genf, Como, Brescia, Verona, Vicenza, Trient, Bozen, Meran, München, Berchtesgaden, Wien, 1882 nach München, Brescia, Como. Im Oktober 1882 erwirbt die Nationalgalerie Menzel-Werke aus dem Nachlaß von Dr. Puhlmann. 1883 Sommerreise nach Regensburg, Heilbronn, Augsburg, zur Zugspitze und nach Garmisch. Ernennung zum Vizekanzler der Friedensklasse des Ordens pour le mérite für Wissenschaften und Künste. Im April 1884 Menzel-Ausstellung der Nationalgalerie anläßlich seines 50jährigen Künstlerjubiläums. 1885 Sommerreise nach Kissingen, Interlaken, Luzern, Bern, Schaffhausen; Menzel-Ausstellungen in Paris und Berlin; zahlreiche Ehrungen anläßlich seines 70. Geburtstages. Ernennung zum Kanzler der Friedensklasse des Ordens pour le mérite, zum Dr. h. c. der Berliner Universität, zum Ehrenbürger Breslaus und zum Ehrenmitglied der Petersburger Akademie der Künste. 1886 Sommerreise nach Dresden, Merseburg, Friedrichroda, Meiningen, Kissingen, 1887 nach Salzburg und Berchtesgaden, 1888 nach Bamberg, Pommersfelden, Sterzing, Kissingen, Dresden, 1889 nach Salzburg, Tegernsee und Kloster Fürstenfeldt. Im Oktober 1889 Ankauf einer umfangreichen Menzel-Sammlung durch die Nationalgalerie. 1890 Sommerreise nach Würzburg, Veitshöchheim, Kissingen, 1891 nach Fulda und Weimar. Menzel-Sonderschau in der 3. Jahresausstellung in München. 1892 Sommerreise nach München, Sonderschau in der Akademie. 1893 Sommerreise nach Karlsbad, 1894 nach St. Gilgen und Münnerstadt. Ausstellung von Zeichnungen zur Dresdner Barockarchitektur in der Galerie Arnold, Dresden. 1896 Ausstellung von Menzels Graphik in Wien. 1897 Sommerreise nach Bamberg und zur Ruine Bodenlaube, 1898 nach Kissingen. Ernennung zum Ritter des Schwarzen Adler-Ordens und Verleihung des Adelstitels. Scheidet aus dem Senat der Akademie aus und wird Ehrenmitglied des Senates. Am 9. 1. 1899 ehrt der Verein Berliner Künstler Menzel mit einem Fest. Ernennung zum auswärtigen Mitglied der Belgischen Akademie der Künste. 1901 Sommerreise nach Würzburg und München, 1903 nach Karlsbad. Menzel-Ausstellung in London. - Am 13. Februar 1905 Trauerfeier in der Rotunde des Alten Museums, am 28. März Eröffnung der Gedächtnisausstellung in der Nationalgalerie, die auch den Nachlaß Menzels erwirbt.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 24, 1930, S. 400 ff.
      Menzel, Berlin 1980, S. 111-128 (Verf.: Trost, Edit)
    • Normdaten:ULAN 500018924; GND 118580914
     
     
  • Datierung:1837
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Sammlung:Berlin, private Sammlung
 

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Siehe auch

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