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  • Aufnahme-Nr. 98.501 (Vorschaubild)
    © Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: 1900/1931 - Rechte vorbehalten; 18x24
    Fotokonvolut: Julius Bard Verlag

 

Bauernhaus in Ferch

46891659|46891659


  • Hersteller:Carl Schuch, Maler

    Carl Schuch


    •  Maler; Stillebenmaler; Landschaftsmaler
    • geboren:1846.09.30, Wien
    • gestorben:1903.09.13, Wien
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1861-1903 in Österreich und Italien; Deutschland; Frankreich
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:München (1871-1872)tätig in:Venedig (1876-1882)tätig in:Paris (1882-1894)
    •  Wien 30. 9. 1846 - 13. 9. 1903 Wien. 1865-67 Studium an der Akademie in Wien bei Carl Wurzinger und Karl Mayer, danach bis 1869 Malunterricht bei Ludwig Halauska. Weiterbildung in Italien, wo er Albert Lang kennenlernt. 1871-72 in München, Bekanntschaft mit Wilhelm Trübner und (bei einem Ausflug von Bernried am Starnberger See zum Walchensee) mit Wilhelm Leibl. 1873 wieder in Italien, anschließend am Hintersee bei Berchtesgaden, wo er seinen späteren Biographen, den Maler Karl Hagemeister, kennenlernt. Zahlreiche Reisen nach Wien, Dresden, Brüssel mit Fahrten nach Antwerpen, Den Haag, Harlem, Amsterdam, Rotterdam, durch Deutschland und Italien. Im Winter 1875-76 in München. 1876-82 in Venedig, von hier aus Besuche bei Hagemeister: 1878 in Ferch am Schwielowsee, 1880 in Kähnsdorf am Großen Seddiner See und 1881 wiederum in Ferch, wo er mit ihm Landschaften aus der Mark Brandenburg malte. 1882-94 in Paris, beeinflußt von Gustave Courbet. In den Sommermonaten 1884 und 1885 in Holland und 1886-93 in Saut du Doubs. Seit 1891 Anzeichen einer fortschreitenden Krankheit, die ihn 1894 zur Rückkehr nach Wien zwang, wo er fortan untätig und seit 1898 in geistiger Umnachtung lebte. - Malte vorwiegend Landschaften und Stilleben, selten Figürliches und Porträts.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1846 Wien - 1903 Wien Akademiestudium in Wien. Nach einer Reise durch Italien seit 1871 in München, Anschluß an den Leibl-Kreis, Freundschaft mit Wilhelm Trübner und Karl Hagemeister. Seit 1876 Atelier in Venedig, ab Herbst 1882 in Paris. 1894 krankheitsbedingt Rückkehr nach Wien. Sieben Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG, AW)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 30, 1936
    • Normdaten:ULAN 500023330; GND 118843974
     

    Carl Schuch


    •  Maler; Stillebenmaler; Landschaftsmaler
    • geboren:1846.09.30, Wien
    • gestorben:1903.09.13, Wien
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1861-1903 in Österreich und Italien; Deutschland; Frankreich
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:München (1871-1872)tätig in:Venedig (1876-1882)tätig in:Paris (1882-1894)
    •  Wien 30. 9. 1846 - 13. 9. 1903 Wien. 1865-67 Studium an der Akademie in Wien bei Carl Wurzinger und Karl Mayer, danach bis 1869 Malunterricht bei Ludwig Halauska. Weiterbildung in Italien, wo er Albert Lang kennenlernt. 1871-72 in München, Bekanntschaft mit Wilhelm Trübner und (bei einem Ausflug von Bernried am Starnberger See zum Walchensee) mit Wilhelm Leibl. 1873 wieder in Italien, anschließend am Hintersee bei Berchtesgaden, wo er seinen späteren Biographen, den Maler Karl Hagemeister, kennenlernt. Zahlreiche Reisen nach Wien, Dresden, Brüssel mit Fahrten nach Antwerpen, Den Haag, Harlem, Amsterdam, Rotterdam, durch Deutschland und Italien. Im Winter 1875-76 in München. 1876-82 in Venedig, von hier aus Besuche bei Hagemeister: 1878 in Ferch am Schwielowsee, 1880 in Kähnsdorf am Großen Seddiner See und 1881 wiederum in Ferch, wo er mit ihm Landschaften aus der Mark Brandenburg malte. 1882-94 in Paris, beeinflußt von Gustave Courbet. In den Sommermonaten 1884 und 1885 in Holland und 1886-93 in Saut du Doubs. Seit 1891 Anzeichen einer fortschreitenden Krankheit, die ihn 1894 zur Rückkehr nach Wien zwang, wo er fortan untätig und seit 1898 in geistiger Umnachtung lebte. - Malte vorwiegend Landschaften und Stilleben, selten Figürliches und Porträts.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1846 Wien - 1903 Wien Akademiestudium in Wien. Nach einer Reise durch Italien seit 1871 in München, Anschluß an den Leibl-Kreis, Freundschaft mit Wilhelm Trübner und Karl Hagemeister. Seit 1876 Atelier in Venedig, ab Herbst 1882 in Paris. 1894 krankheitsbedingt Rückkehr nach Wien. Sieben Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG, AW)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 30, 1936
    • Normdaten:ULAN 500023330; GND 118843974
     
     
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Sammlung:Berlin, Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Inventar-Nr. 1022
 

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