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  • Bilddatei-Nr. ng1806_062
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten; color; Repro

Bildnis Alexander von Humboldt

40430201|40430201


  • Hersteller:Friedrich Georg Weitsch, Maler

    Friedrich Georg Weitsch


    •  Maler; Radierer
    • geboren:1758.08.08, Braunschweig
    • gestorben:1828.05.30, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1773-1828 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Braunschweig (1787-1797)tätig in:Berlin (1797-1828)
    •  Braunschweig 8. 8. 1758 - 30. 5. 1828 Berlin. Erste künstlerische Versuche nach Werken des Vaters, Pascha Johann Friedrich Weitsch. Ab 1776 Studium in Kassel bei Wilhelm Tischbein, danach in Braunschweig Arbeit für die Stobwassersche Lackierfabrik (Landschaften und Idyllen u. a. nach Salomon Geßner). 1780 Beginn des Porträtschaffens, Schulung an Anton Graff. 1783 Studium an der Düsseldorfer Akademie, Mitglied derselben. 1784-87 Reisen nach Holland und Italien. 1787 Hofmaler in Braunschweig. 1794 Mitglied der Berliner Akademie, 1795 erster Aufenthalt in Berlin. 1797 Berufung nach Berlin, Hofmaler und (in der Nachfolge Chodowieckis) Direktor der Akademie der Künste.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1758 Braunschweig - 1828 Berlin Studium bei Wilhelm Tischbein in Kassel. 1783/84 in Düsseldorf autodidaktische Weiterbildung. 1784-1887 Studienreisen nach Holland und Italien. Seit 1781 in Braunschweig tätig, ab 1787 Hofmaler. Seit 1798 Direktor der Berliner Akademie und preußischer Hofmaler. Acht Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 35, 1942
    • Normdaten:ULAN 500009312; GND 119489694
     

    Friedrich Georg Weitsch


    •  Maler; Radierer
    • geboren:1758.08.08, Braunschweig
    • gestorben:1828.05.30, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1773-1828 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Braunschweig (1787-1797)tätig in:Berlin (1797-1828)
    •  Braunschweig 8. 8. 1758 - 30. 5. 1828 Berlin. Erste künstlerische Versuche nach Werken des Vaters, Pascha Johann Friedrich Weitsch. Ab 1776 Studium in Kassel bei Wilhelm Tischbein, danach in Braunschweig Arbeit für die Stobwassersche Lackierfabrik (Landschaften und Idyllen u. a. nach Salomon Geßner). 1780 Beginn des Porträtschaffens, Schulung an Anton Graff. 1783 Studium an der Düsseldorfer Akademie, Mitglied derselben. 1784-87 Reisen nach Holland und Italien. 1787 Hofmaler in Braunschweig. 1794 Mitglied der Berliner Akademie, 1795 erster Aufenthalt in Berlin. 1797 Berufung nach Berlin, Hofmaler und (in der Nachfolge Chodowieckis) Direktor der Akademie der Künste.
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1758 Braunschweig - 1828 Berlin Studium bei Wilhelm Tischbein in Kassel. 1783/84 in Düsseldorf autodidaktische Weiterbildung. 1784-1887 Studienreisen nach Holland und Italien. Seit 1781 in Braunschweig tätig, ab 1787 Hofmaler. Seit 1798 Direktor der Berliner Akademie und preußischer Hofmaler. Acht Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 35, 1942
    • Normdaten:ULAN 500009312; GND 119489694
     
     
  • Datierung:1806
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Öl, Leinwand


  • Maße:126 x 92,5 cm
  • Sammlung:Berlin, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Inventar-Nr. A II 828, Zugang: Zusammenführung, 1991
  • Beschreibung:: (1769-1859)
    Alexander von Humboldt (1769-1859), dargestellt als Reisender in Venezuela, am Fluß Orinoko, in den Händen frische Blüten der Alstroemeria, auf den Knien ein Herbarium. Links steht sein Reisebarometer, das für ihn wichtigste Meßinstrument (neben dem Sextanten). - Humboldt hatte gemeinsam mit dem französischen Botaniker Aime Bonplant von 1799-1804 eine große Forschungsreise durch Südamerika unternommen. - Das in einem konventionellen Kompositionsschema gestaltete Bildnis ist im Jahr der Rückkehr Humboldts nach Berlin 1806 entstanden, wie wohl auch die weiteren Gemälde Weitschs zum Thema dieser Reise (nach Zeichnungen und Angaben Humboldts). Das Bild wurde 1808 von Johann Josef Freidhoff, Berlin, in Mezzotinto reproduziert (Nelken 1980, S. 74), nach diesem Blatt wiederum entstanden Porträtstiche. - Das vom König für das Berliner Schloß erworbene Bildnis (Wilhelmskammern, 3. Zimmer; vgl. Schasler 1855, S. 197) wird vielleicht der Anlaß seines Auftrages an Weitsch von 1807 gewesen sein, zwei weitere Bilder über dieses Forschungsunternehmen für das Schloß zu malen: "Der Chimborasso in Südamerika. Alexander von Humboldt nebst Begleitern bei der Besteigung des Berges..." und als Gegenstück: "Ansicht des Peter-Paul-Hafens in Kamtschatka" (Gelbes Damastzimmer; vgl. Schasler, S. 199; heute Staatliche Schlösser und Gärten, Schloß Bellevue).
    Autor: SMB-NG
    1861 von König Wilhelm I. zur Ergänzung der Wagenerschen Stiftung als Dauerleihgabe überwiesen, 1934 inventarisiert. Provenienz: 1806 durch Friedrich Wilhelm III. vom Künstler erworben
 

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