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    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten - kein Download.; Repro

Glühendes Rot

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  • Hersteller:Georg Meistermann, Maler

    Georg Meistermann


    •  Maler; Zeichner; Graphiker; Bildhauer; Entwurfszeichner; Freskomaler; Glasgestalter; Kirchenmaler
    • geboren:1911.06.16, Solingen
    • gestorben:1990.06.12, Köln
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1926-1990 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Solingen (1933-1949)tätig in:Köln (1949-1990)
    •  Solingen 16. 6. 1911 - 12. 6. 1990 Köln. Sohn eines Schuhmachers. Frühe Neigung zur Malerei. 1928 Werbegraphiker für die Lesegesellschaft Solingen, Plakataufträge. 1928-33 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Werner Heuser, Heinrich Nauen und Ewald Mataré. 1932 erste Einzelausstellung in Wuppertal-Elberfeld. 1933 Studienverbot, freischaffend in Solingen. 1933 und 1937 Einzelausstellungen durch Nazis geschlossen, Beschlagnahme einiger Bilder. 1937 Besuch der Weltausstellung in Paris. 1938 Studium der Glasfenster in Chartres. 1939 Reise nach Frankreich, Amsterdam und London. Erste Entwürfe für Kirchenfenster (im Krieg zerstört). 1940 und 1942-43 Zeichenlehrer am Solinger Gymnasium. 1941 dreimonatiger Militärdienst. 1945 durch die US-Army zum Kulturamtsleiter in Solingen berufen, später zum Berater für die Kulturgut-Sammelstelle in Marburg. 1947 Gründungsmitglied der 'Donnerstagsgesellschaft' in Alfter. Seit 1948 Freundschaft mit Heinrich Böll. Kirchenfenster für Köln und Wittlich. 1949 Übersiedlung nach Köln. Karl-Osthaus-Preis der Stadt Hagen. 1950 erster Preis im Blevin-Davis-Kunstwettbewerb. Gründungsmitglied des Deutschen Künstlerbundes. 1951 Kulturpreis der Stadt Wuppertal. 1952 Stephan-Lochner-Preis der Stadt Köln. Monumentale Glaswand für das Treppenhaus des WDR Köln. 1953 Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. Berufung als Leiter der Klasse für freie Graphik an die Städelschule in Frankfurt (Main). Monumentale Glaswand für die St.-Kilian-Kirche in Schweinfurt. 1954 Glasfenster für das Rathaus in Wittlich. Monumentales Altarfresko für die St. Alfons-Kirche in Würzburg. 1955 Berufung als Professor für freie und monumentale Malerei an die Kunstakademie Düsseldorf. Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1955 regelmäßige Aufenthalte in der Casa Camuzzi in Montagnola. 1956 Erster Preis für bestes Glasbild der Glashütte Mittinger, Darmstadt. Betonwand-Dickglas-Gestaltung im Treppenhaus des Radiologischen Instituts der Universität Freiburg i. Br. 1957 erste abstrakte Glaswand in der Heilig-Kreuz-Kirche in Bottrop. Glasfenster für den Würzburger Dom, die Christuskirche Nürnberg und die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche Berlin. 1958 Preis für Glasmalerei der Biennale in Salzburg. Treppenhausfenster für das Kölner Rathaus und für die Vatikankirche der Weltausstellung in Brüssel. 1959 Großes Bundesverdienstkreuz. 1960-76 Professur an der Kunstakademie Karlsruhe. Grisaille-Fenster für die St. Borromäus-Kirche in Köln-Sülz. 1963 Altarfresko für die Gedächtniskirche Berlin-Plötzensee. 1964-67 Lehrauftrag an der Münchener Akademie. 1965 Glasfensterzyklus für St. Marien in Köln-Kalk. 1966 Purrmann-Preis, Speyer. 1967-72 Präsident des Deutschen Künstlerbundes. 1968 Altarfresko für St. Borromäus in Köln-Sülz, 1969 für die St.-Nikolaus-Kirche in Konz. 1969-73 Porträt Willy Brandts. 1970 Gestaltung des Hearing-Saales im Bonner Bundeshaus. Seit 1973 Sommersitz im Eifeldorf Schüller. 1974 Wandbild für die Eingangshalle des ZDF in Mainz-Lerchenberg ("Meistermann-Halle"). Solinger Kunstpreis. 1976 Fenster für den campo santo teutonico in Vatikanstadt. Staatspreis für Kunst am Bau des Landes Rheinland-Pfalz. 1977-78 zweites Willy-Brandt-Porträt. 1979-86 Kuppelausmalung und Glasfenster für St. Gereon zu Köln. 1981 Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern. 1982 Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. 1983 Fresken und Glasfenster für die Marienkapelle des Kölner Maternushauses. 1984 Romano-Guardini-Preis der Katholischen Akademie in München. 1986 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, Ehrenmitglied der Düsseldorfer Akademie. 1989 Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Große Keramikwand für das Bayreuther Arbeitsamt. 1990 Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Fenster für das Aachener Arbeitsamt, den St. Paulus-Dom zu Münster und die Krankenhauskapelle von Laupheim (teilweise unvollendet). Zahlreiche Vorträge, Reden und Aufsätze.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Schweers, Bd. 2, 1982
      Vollmer, Bd. 3, 1956, S. 366 f.
      Meistermann (WVZ), 1991, S. 10-27 (Verf.: Calleen, Justinus Maria)
    • Normdaten:ULAN 500001634; GND 118580450
     

    Georg Meistermann


    •  Maler; Zeichner; Graphiker; Bildhauer; Entwurfszeichner; Freskomaler; Glasgestalter; Kirchenmaler
    • geboren:1911.06.16, Solingen
    • gestorben:1990.06.12, Köln
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1926-1990 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Solingen (1933-1949)tätig in:Köln (1949-1990)
    •  Solingen 16. 6. 1911 - 12. 6. 1990 Köln. Sohn eines Schuhmachers. Frühe Neigung zur Malerei. 1928 Werbegraphiker für die Lesegesellschaft Solingen, Plakataufträge. 1928-33 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Werner Heuser, Heinrich Nauen und Ewald Mataré. 1932 erste Einzelausstellung in Wuppertal-Elberfeld. 1933 Studienverbot, freischaffend in Solingen. 1933 und 1937 Einzelausstellungen durch Nazis geschlossen, Beschlagnahme einiger Bilder. 1937 Besuch der Weltausstellung in Paris. 1938 Studium der Glasfenster in Chartres. 1939 Reise nach Frankreich, Amsterdam und London. Erste Entwürfe für Kirchenfenster (im Krieg zerstört). 1940 und 1942-43 Zeichenlehrer am Solinger Gymnasium. 1941 dreimonatiger Militärdienst. 1945 durch die US-Army zum Kulturamtsleiter in Solingen berufen, später zum Berater für die Kulturgut-Sammelstelle in Marburg. 1947 Gründungsmitglied der 'Donnerstagsgesellschaft' in Alfter. Seit 1948 Freundschaft mit Heinrich Böll. Kirchenfenster für Köln und Wittlich. 1949 Übersiedlung nach Köln. Karl-Osthaus-Preis der Stadt Hagen. 1950 erster Preis im Blevin-Davis-Kunstwettbewerb. Gründungsmitglied des Deutschen Künstlerbundes. 1951 Kulturpreis der Stadt Wuppertal. 1952 Stephan-Lochner-Preis der Stadt Köln. Monumentale Glaswand für das Treppenhaus des WDR Köln. 1953 Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. Berufung als Leiter der Klasse für freie Graphik an die Städelschule in Frankfurt (Main). Monumentale Glaswand für die St.-Kilian-Kirche in Schweinfurt. 1954 Glasfenster für das Rathaus in Wittlich. Monumentales Altarfresko für die St. Alfons-Kirche in Würzburg. 1955 Berufung als Professor für freie und monumentale Malerei an die Kunstakademie Düsseldorf. Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1955 regelmäßige Aufenthalte in der Casa Camuzzi in Montagnola. 1956 Erster Preis für bestes Glasbild der Glashütte Mittinger, Darmstadt. Betonwand-Dickglas-Gestaltung im Treppenhaus des Radiologischen Instituts der Universität Freiburg i. Br. 1957 erste abstrakte Glaswand in der Heilig-Kreuz-Kirche in Bottrop. Glasfenster für den Würzburger Dom, die Christuskirche Nürnberg und die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche Berlin. 1958 Preis für Glasmalerei der Biennale in Salzburg. Treppenhausfenster für das Kölner Rathaus und für die Vatikankirche der Weltausstellung in Brüssel. 1959 Großes Bundesverdienstkreuz. 1960-76 Professur an der Kunstakademie Karlsruhe. Grisaille-Fenster für die St. Borromäus-Kirche in Köln-Sülz. 1963 Altarfresko für die Gedächtniskirche Berlin-Plötzensee. 1964-67 Lehrauftrag an der Münchener Akademie. 1965 Glasfensterzyklus für St. Marien in Köln-Kalk. 1966 Purrmann-Preis, Speyer. 1967-72 Präsident des Deutschen Künstlerbundes. 1968 Altarfresko für St. Borromäus in Köln-Sülz, 1969 für die St.-Nikolaus-Kirche in Konz. 1969-73 Porträt Willy Brandts. 1970 Gestaltung des Hearing-Saales im Bonner Bundeshaus. Seit 1973 Sommersitz im Eifeldorf Schüller. 1974 Wandbild für die Eingangshalle des ZDF in Mainz-Lerchenberg ("Meistermann-Halle"). Solinger Kunstpreis. 1976 Fenster für den campo santo teutonico in Vatikanstadt. Staatspreis für Kunst am Bau des Landes Rheinland-Pfalz. 1977-78 zweites Willy-Brandt-Porträt. 1979-86 Kuppelausmalung und Glasfenster für St. Gereon zu Köln. 1981 Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern. 1982 Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. 1983 Fresken und Glasfenster für die Marienkapelle des Kölner Maternushauses. 1984 Romano-Guardini-Preis der Katholischen Akademie in München. 1986 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, Ehrenmitglied der Düsseldorfer Akademie. 1989 Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Große Keramikwand für das Bayreuther Arbeitsamt. 1990 Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Fenster für das Aachener Arbeitsamt, den St. Paulus-Dom zu Münster und die Krankenhauskapelle von Laupheim (teilweise unvollendet). Zahlreiche Vorträge, Reden und Aufsätze.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Schweers, Bd. 2, 1982
      Vollmer, Bd. 3, 1956, S. 366 f.
      Meistermann (WVZ), 1991, S. 10-27 (Verf.: Calleen, Justinus Maria)
    • Normdaten:ULAN 500001634; GND 118580450
     
     
  • Datierung:1962
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Ölfarbe, Leinwand auf Hartfaserplatte


  • Maße:48 x 62 cm
  • Sammlung:Berlin, Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Inventar-Nr. B 548, Zugang: Ankauf, 1962
  • Beschreibung:: "Diese farbliche Beschränkung und Monochromie, die mit Meistermanns Auseinandersetzung um die Wahrnehmung von Raum- und Flächenspannungen einherging, wurde bereits 1959 in den Zusammenhang einer neuen künstlerischen Entwicklung gebracht, die man mit den Begriffen 'meditative' oder 'monochrome' Malerei zu klassifizieren suchte." (Inge Herold im WVZ 1991, S. 91 f.) - "Formal betrachtet sind die nun entstehenden Bilder als differenzierte Weiterentwicklung der 'Fastentücher' zu verstehen. Die Kompositionen zeichnen sich durch Gruppierungen konturloser Felder mit reicher, fein schraffierter Innenstruktur aus. Eine mögliche Geometrisierung der Farbfelder, die bei der Bevorzugung rechteckiger und quadratischer Formen denkbar wäre, wird durch die äußerst sensible Behandlung der Konturen vermieden. Die sich überlagernden Felder schweben meist (...) vor einem dunklen Grund, der sich in unbestimmbare Tiefen verliert und eine weite Räumlichkeit suggeriert. Dieses zur Meditation anregende Bild, das schon durch den Titel auf seinen mystischen Charakter hinweist, stellt die genuine Übersetzung der (..) Intentionen Meistermanns dar." (Herold, ebenda S. 94)

    1962 Ankauf vom Künstler, Köln. Seit 1979 Dauerleihgabe beim Minister des Innern, Bonn
  • Inschriften, Marken, Wappen:Signatur: G.M (monogrammiert), Anbringungsort: rechts unten
    Signatur: G.M 62 (monogrammiert), Anbringungsort: Rückseite
  • Themen:Ikonographie: 0 * abstrakte, ungegenständliche Kunst
    22 C 4 (Red) * Farben und Pigmente: Rot
    49 D 3 * Planimetrie, Geometrie
  • Literatur:Meistermann (WVZ), 1991; S. 350; m. Abb.; Kat. Nr.: 482 ("Öl/Leinwand auf Holz")
    Galerie des 20. Jahrhunderts; 1963, S. 30; Kat. Nr.: 157
    NNG 1968; S. 139
  • Datensatz von: Staatliche Museen zu Berlin, NationalgalerieStaatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
 

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