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  • Aufnahme-Nr. 1.029.886 (Vorschaubild)
    © Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: um 1895/1920? - Rechte vorbehalten; 9x12
    Fotokonvolut: Archiv Dr. Franz Stoedtner

 

Bayerische Trommler

46901779|46901779


  • Hersteller:Fritz von Uhde, Maler

    Fritz von Uhde


    • Namensvarianten:Uhde, Friedrich Karl Hermann
    •  Maler
    • geboren:1848.05.22, Wolkenburg (Kreis Glauchau)
    • gestorben:1911.02.25, München
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1863-1911 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:München (1880-1911)
    • Katalogtext: 1848 Wolkenstein bei Zwickau - 1911 München Nach einem enttäuschenden Studienbeginn an der Dresdener Akademie geht Uhde 1867 zu den sächsischen Gardereitern. 1878 quittiert er den Militärdienst als königlich-sächsischer Rittmeister, um sich ganz der Malerei zu widmen. 1879/80 Schüler Munkácsys in Paris, ab 1880 in München, Beginn der Freundschaft mit Max Liebermann. 1882 ist er erstmals in Holland. 1884 Beginn seiner religiösen Malerei. Gründungsmitglied, später Präsident der Münchner Sezession. Fünf Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
       Wolkenburg (Sachsen) 22. 5. 1848 - 25. 2. 1911 München. Erster Unterricht bei dem Zeichenlehrer Karl Mittenzwei in Zwickau. 1866/67 Studium an der Dresdner Akademie. 1867-77 Soldat und Offizierslaufbahn. Wird 1876 von Makart in Wien als Schüler abgewiesen, und 1877 auch von Piloty, Diez und Lindenschmidt in München nicht angenommen. 1879-80 in Paris im Atelier von Munkácsy. 1880 Rückkehr nach München, Freundschaft mit Max Liebermann. 1892 Aufenthalt in Zandvoort (Holland). 1892 Mitbegründer der Münchner Secession, seit 1899 deren Präsident.
      (SMB-NG)
       In Zwickau erste Unterweisung durch den Zeichenlehrer Karl Mittenzwei. 1866-1867 Kunststudium in Dresden; 1867-1875 beim Militär, nebenher künstlerische Studien. Teilnahme am deutsch-französischen Krieg 1870-1871. 1876 ging er nach Wien, wurde an der Kunsthochschule abgewiesen, 1877 ging er nach München. Auch hier wurde er von der Kunsthochschule abgelehnt und studierte stattdessen in der Pinakothek die alten Niederländer. 1879-1880 Schüler von M. Munkácsy in Paris. 1880 Rückkehr nach München; er lernte Max Liebermann kennen und diese Freundschaft ließ ihn von den dunkeltonigen Genrebildern zu naturalistischen und impressionistischen Ausdrucksformen finden. Seine Themen verbinden genrehafte und alltägliche Szenen mit biblischen Motiven. In München, wo er seit 1880 zumeist beschäftigt war, gehörte er zu den Begründern der Sezession.
      (DHM)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 33, 1939, S. 545-548
    • Normdaten:ULAN 500014912; GND 118816632
     

    Fritz von Uhde


    • Namensvarianten:Uhde, Friedrich Karl Hermann
    •  Maler
    • geboren:1848.05.22, Wolkenburg (Kreis Glauchau)
    • gestorben:1911.02.25, München
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1863-1911 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:München (1880-1911)
    • Katalogtext: 1848 Wolkenstein bei Zwickau - 1911 München Nach einem enttäuschenden Studienbeginn an der Dresdener Akademie geht Uhde 1867 zu den sächsischen Gardereitern. 1878 quittiert er den Militärdienst als königlich-sächsischer Rittmeister, um sich ganz der Malerei zu widmen. 1879/80 Schüler Munkácsys in Paris, ab 1880 in München, Beginn der Freundschaft mit Max Liebermann. 1882 ist er erstmals in Holland. 1884 Beginn seiner religiösen Malerei. Gründungsmitglied, später Präsident der Münchner Sezession. Fünf Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
       Wolkenburg (Sachsen) 22. 5. 1848 - 25. 2. 1911 München. Erster Unterricht bei dem Zeichenlehrer Karl Mittenzwei in Zwickau. 1866/67 Studium an der Dresdner Akademie. 1867-77 Soldat und Offizierslaufbahn. Wird 1876 von Makart in Wien als Schüler abgewiesen, und 1877 auch von Piloty, Diez und Lindenschmidt in München nicht angenommen. 1879-80 in Paris im Atelier von Munkácsy. 1880 Rückkehr nach München, Freundschaft mit Max Liebermann. 1892 Aufenthalt in Zandvoort (Holland). 1892 Mitbegründer der Münchner Secession, seit 1899 deren Präsident.
      (SMB-NG)
       In Zwickau erste Unterweisung durch den Zeichenlehrer Karl Mittenzwei. 1866-1867 Kunststudium in Dresden; 1867-1875 beim Militär, nebenher künstlerische Studien. Teilnahme am deutsch-französischen Krieg 1870-1871. 1876 ging er nach Wien, wurde an der Kunsthochschule abgewiesen, 1877 ging er nach München. Auch hier wurde er von der Kunsthochschule abgelehnt und studierte stattdessen in der Pinakothek die alten Niederländer. 1879-1880 Schüler von M. Munkácsy in Paris. 1880 Rückkehr nach München; er lernte Max Liebermann kennen und diese Freundschaft ließ ihn von den dunkeltonigen Genrebildern zu naturalistischen und impressionistischen Ausdrucksformen finden. Seine Themen verbinden genrehafte und alltägliche Szenen mit biblischen Motiven. In München, wo er seit 1880 zumeist beschäftigt war, gehörte er zu den Begründern der Sezession.
      (DHM)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 33, 1939, S. 545-548
    • Normdaten:ULAN 500014912; GND 118816632
     
     
  • Datierung:1883
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Leinwand oder Holz


  • Maße:72 x 95 cm
  • Sammlung:Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister Dresden, Inventar-Nr. 2416 A
  • Themen:Ikonographie: 45 C 9 * Militärmusik
    48 C 73 41 * Trommel
    Lokalbezug: 61 D (Bayern) * geographische Bezeichnungen von Ländern, Regionen, Bergen, Flüssen, etc.
  • Datensatz von: Foto MarburgBildarchiv Foto Marburg
 

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