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  • Bilddatei-Nr. fmc652175
    © Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: 1950/1970 - Rechte vorbehalten; color
    Fotokonvolut: Conzett und Huber Verlag

 

Bauernhof mit Kühen

30623792|30623792


  • Hersteller:Gustave Courbet, Maler

    Gustave Courbet


    • Namensvarianten:Courbet, Jean-Désiré-Gustave
    •  Bildhauer
    • geboren:1819.06.10, Ornans
    • gestorben:1877.12.31, Tour-de-Peilz, La
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1834-1877 in Frankreich
    • zuletzt erwähnt:
    •  Ornans 10. 6. 1819 - 31. 12. 1877 La-Tour-de-Peilz bei Vevey (Schweiz). Sohn des Landwirts und Ladeneigentümers Régis Courbet in Ornans bei Besançon. Erste künstlerische Ausbildung während der Schulzeit in Ornans durch Père Baud [Beau]. 1831 Zeichnungen vor der Natur. Beeinflußt von der Dichtung Max Buchons, dessen 'Essais poétiques' er bereits 1838 mit vier Lithographien versieht. Später wirken George Sand, Charles Baudelaire, Victor Hugo, Hector Berlioz, Frédéric Chopin auf Courbet ein, der sich selbst in Gedichten und Liedern versucht. 1837-39 Schüler von Charles-Antoine Flageoulot am Collège zu Besançon. 1839 zum Jurastudium nach Paris geschickt, teilt er seinen Eltern mit, Maler werden zu wollen. Neben kurzen Studien bei Charles de Steuben, Nicolas-Auguste Hesse und an den Privatakademien von Père Suisse und Père Lapin weitgehend Autodidakt. Seit 1844 Freundschaft mit den Malern der 'Schule von Barbizon'. 1844 erste Beteiligung im Salon. Verkehrt in Bohème-Kreisen (Brasserie Andler), Begegnung mit Baudelaire, Champfleury,Barye, Daumier, Corot und vielen anderen. Gründet 1848 einenKlub der Sozialisten. Beginn einer engen Freundschaft mit dem Philosophen Proudhon. Anhänger eines anarchistischen Sozialismus mit wechselndem Engagement. Erstrebt einen 'Realismus' als Abgrenzung gegen die idealistische und naturalistische Malerei seiner Zeit (sein Gemälde "Ein Begräbnis von Ornans", das im Salon 1850 einen Skandal ausgelöst hatte, bezeichnete er später als "Begräbnis der Romantik"). 1855 auf der Weltausstellung in Paris vertreten, inszeniert er gleichzeitig als "Pavillon du Réalisme" eine Einzelausstellung. Zwischen 1855 und 1870 zeitweilig im Ausland tätig (1858 in Frankfurt, 1861 in Antwerpen, 1869 in Brüssel). 1859 und 1869 an der normannischen Küste Begegnung mit Boudin und Whistler. Führt 1861 kurzzeitig ein eigenes Lehratelier. Malt 1862-63 mit Manet in der Saintogne. 1866 triumphale Ausstellungen im Salon Paris, in Bordeaux, Frankfurt und Lille. 1869 begeisterte Aufnahme auf der Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast, Begegnung mit Leibl. 1869/70 Serie der Wogen-Bilder. Lehnt 1870 das Kreuz der Ehrenlegion ab, wird Président de la Fédération des Artistes. Im Bürgerkrieg trägt er entscheidend zur Rettung des Louvre bei. Stimmt für die Zertörung der Vendôme-Säule, die als kriegsverherrlichendes Monument während der Pariser Kommune 1871 gestürzt wird. Dafür zu einer sechsmontagien Gefängnishaft und später zur Zahlung der Kosten für die Wiedererrichtung verurteilt. 1872 Ausschluß aus dem Salon. 1873 Flucht in die Schweiz; sein Eigentum in Frankreich wird konfisziert. - Starker Einfluß auf das Schaffen von Manet, Cézanne, Gauguin und van Gogh. Darüber hinaus international folgenreichster Hauptvertreter eines unmittelbar sinnlichen, in seinem ethischen Anliegen demokratischen Realismus, dessen formale Eigenheit sich primär an das Wesen der Realität bindet (nicht an ihr Abbild).
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1819 Ornans/Besançon - 1877 La-Tour-de-Peilz/Vevey Autodidakt, Studien nach der Natur und nach Werken von Diego Velázquez, Rembrandt, Frans Hals, Caravaggio und José Ribera. Seit 1840 in Paris. 1844 Debüt im Salon. 1855 reagiert Courbet auf die Ablehnung durch die Jury anläßlich der Weltausstellung mit einer eigenen Ausstellung unter dem Titel "Le réalisme". Reisen nach Holland, England, Belgien, Deutschland und in die Schweiz. 1873 Emigration in die Schweiz wegen politischer Verfolgung unter Kaiser Napoleon III. Einfluß auf die deutsche Malerei u. a. von Hans Thoma und Wilhelm Leibl. Vier Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:AKL, Bd. 21, 1998
      Thieme-Becker, Bd. 7, 1912, S. 577-81
    • Normdaten:ULAN 500010927; GND 118522450
     

    Gustave Courbet


    • Namensvarianten:Courbet, Jean-Désiré-Gustave
    •  Bildhauer
    • geboren:1819.06.10, Ornans
    • gestorben:1877.12.31, Tour-de-Peilz, La
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1834-1877 in Frankreich
    • zuletzt erwähnt:
    •  Ornans 10. 6. 1819 - 31. 12. 1877 La-Tour-de-Peilz bei Vevey (Schweiz). Sohn des Landwirts und Ladeneigentümers Régis Courbet in Ornans bei Besançon. Erste künstlerische Ausbildung während der Schulzeit in Ornans durch Père Baud [Beau]. 1831 Zeichnungen vor der Natur. Beeinflußt von der Dichtung Max Buchons, dessen 'Essais poétiques' er bereits 1838 mit vier Lithographien versieht. Später wirken George Sand, Charles Baudelaire, Victor Hugo, Hector Berlioz, Frédéric Chopin auf Courbet ein, der sich selbst in Gedichten und Liedern versucht. 1837-39 Schüler von Charles-Antoine Flageoulot am Collège zu Besançon. 1839 zum Jurastudium nach Paris geschickt, teilt er seinen Eltern mit, Maler werden zu wollen. Neben kurzen Studien bei Charles de Steuben, Nicolas-Auguste Hesse und an den Privatakademien von Père Suisse und Père Lapin weitgehend Autodidakt. Seit 1844 Freundschaft mit den Malern der 'Schule von Barbizon'. 1844 erste Beteiligung im Salon. Verkehrt in Bohème-Kreisen (Brasserie Andler), Begegnung mit Baudelaire, Champfleury,Barye, Daumier, Corot und vielen anderen. Gründet 1848 einenKlub der Sozialisten. Beginn einer engen Freundschaft mit dem Philosophen Proudhon. Anhänger eines anarchistischen Sozialismus mit wechselndem Engagement. Erstrebt einen 'Realismus' als Abgrenzung gegen die idealistische und naturalistische Malerei seiner Zeit (sein Gemälde "Ein Begräbnis von Ornans", das im Salon 1850 einen Skandal ausgelöst hatte, bezeichnete er später als "Begräbnis der Romantik"). 1855 auf der Weltausstellung in Paris vertreten, inszeniert er gleichzeitig als "Pavillon du Réalisme" eine Einzelausstellung. Zwischen 1855 und 1870 zeitweilig im Ausland tätig (1858 in Frankfurt, 1861 in Antwerpen, 1869 in Brüssel). 1859 und 1869 an der normannischen Küste Begegnung mit Boudin und Whistler. Führt 1861 kurzzeitig ein eigenes Lehratelier. Malt 1862-63 mit Manet in der Saintogne. 1866 triumphale Ausstellungen im Salon Paris, in Bordeaux, Frankfurt und Lille. 1869 begeisterte Aufnahme auf der Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast, Begegnung mit Leibl. 1869/70 Serie der Wogen-Bilder. Lehnt 1870 das Kreuz der Ehrenlegion ab, wird Président de la Fédération des Artistes. Im Bürgerkrieg trägt er entscheidend zur Rettung des Louvre bei. Stimmt für die Zertörung der Vendôme-Säule, die als kriegsverherrlichendes Monument während der Pariser Kommune 1871 gestürzt wird. Dafür zu einer sechsmontagien Gefängnishaft und später zur Zahlung der Kosten für die Wiedererrichtung verurteilt. 1872 Ausschluß aus dem Salon. 1873 Flucht in die Schweiz; sein Eigentum in Frankreich wird konfisziert. - Starker Einfluß auf das Schaffen von Manet, Cézanne, Gauguin und van Gogh. Darüber hinaus international folgenreichster Hauptvertreter eines unmittelbar sinnlichen, in seinem ethischen Anliegen demokratischen Realismus, dessen formale Eigenheit sich primär an das Wesen der Realität bindet (nicht an ihr Abbild).
      (SMB-NG)
      Katalogtext: 1819 Ornans/Besançon - 1877 La-Tour-de-Peilz/Vevey Autodidakt, Studien nach der Natur und nach Werken von Diego Velázquez, Rembrandt, Frans Hals, Caravaggio und José Ribera. Seit 1840 in Paris. 1844 Debüt im Salon. 1855 reagiert Courbet auf die Ablehnung durch die Jury anläßlich der Weltausstellung mit einer eigenen Ausstellung unter dem Titel "Le réalisme". Reisen nach Holland, England, Belgien, Deutschland und in die Schweiz. 1873 Emigration in die Schweiz wegen politischer Verfolgung unter Kaiser Napoleon III. Einfluß auf die deutsche Malerei u. a. von Hans Thoma und Wilhelm Leibl. Vier Werke in der Nationalgalerie.
      (SMB-NG)
    • Literatur:AKL, Bd. 21, 1998
      Thieme-Becker, Bd. 7, 1912, S. 577-81
    • Normdaten:ULAN 500010927; GND 118522450
     
     
  • Sachbegriff:Gemälde
    Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Öl


  • Sammlung:Göteborg, Göteborgs Konstmuseum?
  • Themen:Ikonographie: 47 I 21 1 * Rindvieh
    41 A 17 * Bauernhof
  • Provenienz:Vorbesitzer: Göteborg, private Sammlung, Wertholm, ? (Professor)
  • Datensatz von: Foto MarburgBildarchiv Foto Marburg
 

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