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    © Österreichische Nationalbibliothek Wien - Rechte vorbehalten; color

 

Bauer hilf, die Städte hungern !

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  • Hersteller:Willy Jaeckel, Entwerfer

    Willy Jaeckel


    •  Maler; Zeichner; Radierer; Graphiker; Lithograph; Freskomaler; Gebrauchsgraphiker
    • geboren:1888.02.10, Wrocław
    • gestorben:1944.01.30, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1903-1944 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Wrocław (1911-1913)tätig in:Berlin (1913-1944)
    •  Breslau 10. 2. 1888 - 30. 1. 1944 Berlin. Sohn eines Beamten. Bis 1904 Lehrzeit bei einem Breslauer Malermeister, danach Beginn einer Forstlehre. 1906-08 Studium der Malerei an der Königlichen Kunst und Kunstgewerbeschule Breslau bei Eduard Kaempffer, 1908-11 bei Otto Gußmann und Oskar Zwintscher an der Dresdner Akademie. 1911 Rückkehr nach Breslau, tätig als Dekorationsmaler; ein Versuch zur Auswanderung in die USA scheitert. 1913 Heirat mit der Möbelzeichnerin Charlotte Sommer, erfolgreiche Beteiligung an der Juryfreien Kunstschau in Berlin, Umzug nach Berlin, 1915 Mitglied der Berliner Sezession. 1914-18 Soldat. 1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1919-23 ansässig in Gunzesried im Allgäu. 1924 Rückkehr nach Berlin. Wird zu angesehenen Porträtisten der Berliner Prominenz. Ab 1925 Professur an der Staatlichen Kunstschule in Charlottenburg. Regelmäßige Studienaufenthalte auf Hiddensee, Kontakte zu Gerhart Hauptmann. 1928-29 Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom. 1933 zeitweilig seines Lehramts enthoben, durch Proteste der Studenten wieder eingestellt. 1937 als "entartet" verfemt, 23 Werke beschlagnamt. 1943 Atelier in der Kunstschule ausgebombt. 1944 Wohnung ausgebombt, kommt mit anderen Bewohnern im Luftschutzkeller um.
      (SMB-NG)
       Malstudium an der Königlichen Schule für angewandte Kunst seit 1906 in Breslau unter Eduard Kaempffer. 1908-1911 vervollständigt er seine Ausbildung bei Otto Gußmann an der Dresdner Akademie. Danach ist er in Breslau als Dekorationsmaler tätig. Erhält den Auftrag für die Ausgestaltung des Poelzig-Pavillons auf der Jahrhundertausstellung 1913 in Breslau. 1913 Umzug nach Berlin, wo er im Herbst bei Gurlitt ausstellt. Mitglied der Berliner Sezession. 1914 Soldat. Veröffentlicht einen Zyklus von pazifistisch und anti-militaristisch geprägten Radierungen ("Memento 1914-15"), für die er verurteilt wird. 1916/17 Entlassung aus dem Kriegsdienst. Führt vier große Monumentalmalereien für die H. Bahlsen-Werke in Hannover aus. Wird 1918 erneut einberufen und dient einige Monate als Kartograph an der russischen Front. Läßt sich 1919 in Gunzesried im Allgäu nieder und wird Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Seit 1920 Aufgabe der Lithographie. Fortan konzentriert er sich auf Malerei: Landschaften, Porträts, Figuren-, Gruppenbilder, Akte, Stilleben in einem häufig ekstatisch und visionär geprägten Stil. In der Weimarer Republik ist Jaeckel politisch links orientiert und gehört der Gruppe "Selbsthilfe" an, deren Zeitschrift "Kunst der Zeit" bei J. J. Ottens in Berlin-Frohnau erscheint. 1923 Berufung an die Berliner Akademie. Kollektivausstellungen bei Gurlitt in Berlin 1923, Hartberg in Berlin 1926 und 1929 sowie Schaller in Stuttgart 1929 und 1930 im Zürcher Kunsthaus. 1928 Georg-Schicht-Preis, der ihm einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom ermöglicht. 1933 wird Jaeckel seines Lehramts enthoben, doch auf Wunsch seiner Studenten wieder eingesetzt! Er behält dieses Amt trotz gegen ihn gerichteter Kritiken. 1935 wird sein Gemälde "Madonna" von der Großen Ausstellung Deutscher Kunst zurückgezogen. 1937 werden einige seiner Arbeiten aus den Museen entfernt. Mehrere Werke von ihm sind in der Ausstellung "Entartete Kunst" zu sehen. 1943 legt er sein Amt an der Akademie nieder. Am 21. November 1921 wird sein Atelier bei einem Luftangriff zerstört. Am 30. Januar stirbt Jaeckel bei einem alliierten Bombenangriff. Beisetzung in einem Massengrab. Gedächtnisausstellung im Juli-August 1947 in Berlin-Zehlendorf (Haus am Waldsee).
      (MKG, Klemm)
      Katalogtext: Breslau 1888 - Berlin 1944
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 18, 1925, S. 324 f.
      Vollmer, Bd. 2, 1955, S. 521
      Davidson 1992, Bd. 2/2, S. 325-326
    • Normdaten:ULAN 500028573; GND 118711245
     

    Willy Jaeckel


    •  Maler; Zeichner; Radierer; Graphiker; Lithograph; Freskomaler; Gebrauchsgraphiker
    • geboren:1888.02.10, Wrocław
    • gestorben:1944.01.30, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1903-1944 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Wrocław (1911-1913)tätig in:Berlin (1913-1944)
    •  Breslau 10. 2. 1888 - 30. 1. 1944 Berlin. Sohn eines Beamten. Bis 1904 Lehrzeit bei einem Breslauer Malermeister, danach Beginn einer Forstlehre. 1906-08 Studium der Malerei an der Königlichen Kunst und Kunstgewerbeschule Breslau bei Eduard Kaempffer, 1908-11 bei Otto Gußmann und Oskar Zwintscher an der Dresdner Akademie. 1911 Rückkehr nach Breslau, tätig als Dekorationsmaler; ein Versuch zur Auswanderung in die USA scheitert. 1913 Heirat mit der Möbelzeichnerin Charlotte Sommer, erfolgreiche Beteiligung an der Juryfreien Kunstschau in Berlin, Umzug nach Berlin, 1915 Mitglied der Berliner Sezession. 1914-18 Soldat. 1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1919-23 ansässig in Gunzesried im Allgäu. 1924 Rückkehr nach Berlin. Wird zu angesehenen Porträtisten der Berliner Prominenz. Ab 1925 Professur an der Staatlichen Kunstschule in Charlottenburg. Regelmäßige Studienaufenthalte auf Hiddensee, Kontakte zu Gerhart Hauptmann. 1928-29 Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom. 1933 zeitweilig seines Lehramts enthoben, durch Proteste der Studenten wieder eingestellt. 1937 als "entartet" verfemt, 23 Werke beschlagnamt. 1943 Atelier in der Kunstschule ausgebombt. 1944 Wohnung ausgebombt, kommt mit anderen Bewohnern im Luftschutzkeller um.
      (SMB-NG)
       Malstudium an der Königlichen Schule für angewandte Kunst seit 1906 in Breslau unter Eduard Kaempffer. 1908-1911 vervollständigt er seine Ausbildung bei Otto Gußmann an der Dresdner Akademie. Danach ist er in Breslau als Dekorationsmaler tätig. Erhält den Auftrag für die Ausgestaltung des Poelzig-Pavillons auf der Jahrhundertausstellung 1913 in Breslau. 1913 Umzug nach Berlin, wo er im Herbst bei Gurlitt ausstellt. Mitglied der Berliner Sezession. 1914 Soldat. Veröffentlicht einen Zyklus von pazifistisch und anti-militaristisch geprägten Radierungen ("Memento 1914-15"), für die er verurteilt wird. 1916/17 Entlassung aus dem Kriegsdienst. Führt vier große Monumentalmalereien für die H. Bahlsen-Werke in Hannover aus. Wird 1918 erneut einberufen und dient einige Monate als Kartograph an der russischen Front. Läßt sich 1919 in Gunzesried im Allgäu nieder und wird Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Seit 1920 Aufgabe der Lithographie. Fortan konzentriert er sich auf Malerei: Landschaften, Porträts, Figuren-, Gruppenbilder, Akte, Stilleben in einem häufig ekstatisch und visionär geprägten Stil. In der Weimarer Republik ist Jaeckel politisch links orientiert und gehört der Gruppe "Selbsthilfe" an, deren Zeitschrift "Kunst der Zeit" bei J. J. Ottens in Berlin-Frohnau erscheint. 1923 Berufung an die Berliner Akademie. Kollektivausstellungen bei Gurlitt in Berlin 1923, Hartberg in Berlin 1926 und 1929 sowie Schaller in Stuttgart 1929 und 1930 im Zürcher Kunsthaus. 1928 Georg-Schicht-Preis, der ihm einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom ermöglicht. 1933 wird Jaeckel seines Lehramts enthoben, doch auf Wunsch seiner Studenten wieder eingesetzt! Er behält dieses Amt trotz gegen ihn gerichteter Kritiken. 1935 wird sein Gemälde "Madonna" von der Großen Ausstellung Deutscher Kunst zurückgezogen. 1937 werden einige seiner Arbeiten aus den Museen entfernt. Mehrere Werke von ihm sind in der Ausstellung "Entartete Kunst" zu sehen. 1943 legt er sein Amt an der Akademie nieder. Am 21. November 1921 wird sein Atelier bei einem Luftangriff zerstört. Am 30. Januar stirbt Jaeckel bei einem alliierten Bombenangriff. Beisetzung in einem Massengrab. Gedächtnisausstellung im Juli-August 1947 in Berlin-Zehlendorf (Haus am Waldsee).
      (MKG, Klemm)
      Katalogtext: Breslau 1888 - Berlin 1944
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 18, 1925, S. 324 f.
      Vollmer, Bd. 2, 1955, S. 521
      Davidson 1992, Bd. 2/2, S. 325-326
    • Normdaten:ULAN 500028573; GND 118711245
     

     
  • Datierung:1919, Quelle: Das Plakat, 1919, S. 271
  • Sachbegriff:Plakat
    Gattung:Druckgraphik, Gebrauchsgraphik
  • Material/Technik:Druckfarbe, Papier, Lithographie

    Schriftart: Grotesk, Sprache: deutsch
  • Maße:75 x 94,5 cm
    Anzahl: 1 Teil.
  • Status:Erhaltungszustand: gut
  • Sammlung:Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Grafiksammlung, Sammlungskontext: Bestand EPOC, Inventar-Nr. 16305334
  • Inschriften, Marken, Wappen:Signatur: W. Jaeckel, Anbringungsort: unten Mitte
    Plakattext: Bauer hilf, die Städte hungern !/ Die Töpfe drunten/ voll von Goldgewicht/ - Zieh' Deinen Pflug und/ ackre sie an's Licht ! (Goethe)
  • Themen:Beworbenes Produkt: 47 I 1 * Ackerbau
    Ikonographie: 47 I 1 * Ackerbau
    46 A 14 * männlicher Bauer
    47 I 15 (Plough) * landwirtschaftliche Arbeitsgeräte: Pflug
    46 C 13 18 * Fortbewegungsarten von Pferden
  • Bezugsperson:Bezugsperson: Goethe, Johann Wolfgang von, Schriftsteller
  • Bezugsereignis:Anlass: (Werbung (politisch))
  • Literatur:Das Plakat; 1919, S. 271 Abb. 27
  • Datensatz von: Österreichische Nationalbibliothek WienÖsterreichische Nationalbibliothek Wien
 

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Siehe auch

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