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  • Bilddatei-Nr. ngnge_0014
    © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie - Rechte vorbehalten; color

Dornauszieher

41976246|41976246


  • Hersteller:Gustav Heinrich Eberlein, Bildhauer

    Gustav Heinrich Eberlein


    • Namensvarianten:Eberlein, Gustav
    •  Maler; Bildhauer; Schriftsteller; Dichter
    • geboren:1847.07.14, Spiekershausen
    • gestorben:1926.02.05, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1862-1926 in Deutschland und Italien
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Rom (1873-1875)tätig in:Berlin (1875-1926)
    •  Spiekershausen 14. 7. 1847 - 5. 2. 1926 Berlin. Sohn eines Grenzwächters. 1855 Übersiedlung nach Hannoversch Münden. Frühe Neigungen zu Dichtkunst, Architektur und Malerei. Lehre als Anstreicher und Drechsler (beide abgebrochen), danach dreijährige Lehrzeit als Golschmied; Goldschmiedegehilfe in Hildesheim und Kassel. 1866-79 Studium an der Kunstschule in Nürnberg bei dem Bildhauer und Maler August von Kreling. 1869 beeindruckt von Werken des Reinold Begas. 1870-73 tätig im Atelier von Gustav Blaeser in Berlin (vor allem handwerkliche Schulung mit einem dreijährigen Stipendium der Königin Elisabeth). Aufenthalt in Rom. Ab 1874 freischaffend in Berlin. 1880 erfolgreiches Debüt mit dem "Dornauszieher", Förderung durch den Architekten Martin Gropius. Kleinplastik in Massenauflagen. 1882 erster größerer Staatsauftrag (Bauplastik). 1887 Mitglied der Berliner Akademie. Um 1890 rascher Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Bildhauer Deutschlands. 1893 Ernennung zum Professor. Häufige Atelierbesuche durch den Kaiser. Seiner Heimatstadt Hannoversch Münden stiftet Eberlein 1898 ein Museum seiner Werke. Zahlreiche Denkmalsaufträge in Deutschland, Italien, Argentinien. 1907 Reise in die USA als 'Art Amassador of the Kaiser'. 1914 militaristische Gedichte und Skulpturen. 1918 Büsten von Marx, Bebel und Lasalle (Projekt einer Ruhmeshalle für die geistigen Größen des Sozialismus). Auch als Maler und Architekt tätig.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 10, 1914, S. 303 f.
      AKL, Bd. XXXI, 2002, 561
    • Normdaten:ULAN 500049208; GND 118528572
     

    Gustav Heinrich Eberlein


    • Namensvarianten:Eberlein, Gustav
    •  Maler; Bildhauer; Schriftsteller; Dichter
    • geboren:1847.07.14, Spiekershausen
    • gestorben:1926.02.05, Berlin
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1862-1926 in Deutschland und Italien
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Rom (1873-1875)tätig in:Berlin (1875-1926)
    •  Spiekershausen 14. 7. 1847 - 5. 2. 1926 Berlin. Sohn eines Grenzwächters. 1855 Übersiedlung nach Hannoversch Münden. Frühe Neigungen zu Dichtkunst, Architektur und Malerei. Lehre als Anstreicher und Drechsler (beide abgebrochen), danach dreijährige Lehrzeit als Golschmied; Goldschmiedegehilfe in Hildesheim und Kassel. 1866-79 Studium an der Kunstschule in Nürnberg bei dem Bildhauer und Maler August von Kreling. 1869 beeindruckt von Werken des Reinold Begas. 1870-73 tätig im Atelier von Gustav Blaeser in Berlin (vor allem handwerkliche Schulung mit einem dreijährigen Stipendium der Königin Elisabeth). Aufenthalt in Rom. Ab 1874 freischaffend in Berlin. 1880 erfolgreiches Debüt mit dem "Dornauszieher", Förderung durch den Architekten Martin Gropius. Kleinplastik in Massenauflagen. 1882 erster größerer Staatsauftrag (Bauplastik). 1887 Mitglied der Berliner Akademie. Um 1890 rascher Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Bildhauer Deutschlands. 1893 Ernennung zum Professor. Häufige Atelierbesuche durch den Kaiser. Seiner Heimatstadt Hannoversch Münden stiftet Eberlein 1898 ein Museum seiner Werke. Zahlreiche Denkmalsaufträge in Deutschland, Italien, Argentinien. 1907 Reise in die USA als 'Art Amassador of the Kaiser'. 1914 militaristische Gedichte und Skulpturen. 1918 Büsten von Marx, Bebel und Lasalle (Projekt einer Ruhmeshalle für die geistigen Größen des Sozialismus). Auch als Maler und Architekt tätig.
      (SMB-NG)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 10, 1914, S. 303 f.
      AKL, Bd. XXXI, 2002, 561
    • Normdaten:ULAN 500049208; GND 118528572
     
     
  • Datierung:1879-1886
  • Sachbegriff:Sitzfigur
    Gattung:Freiskulptur, Rundplastik (Rückseite ausgearbeitet)
  • Material/Technik:Carraramarmor, getönt


  • Maße:Höhe: 156 cm
    Breite: 57 cm
    Tiefe: 78 cm
  • Ortsbezug:Faktischer Entstehungsort: Rom
  • Sammlung:Berlin, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Inventar-Nr. B I 54, Zugang: Zusammenführung, 1991
  • Beschreibung:: Leicht getönt. - Vom Künstler gestaltetes Untergestell: Holzpostament mit Widderköpfen und Blumengehängen.
    Die Figur ist aus Carrarischen Marnmor, leicht gelblich getönt (Rosenberg 1903, S. 35); der Sockel ein Holzpostament mit Widderköpfen und Blumengehängen. Der Dornauszieher hält in der Hand eine Panflöte und hat einen Kranz aus Weinlaub auf dem Kopf (diese Motive in der Bacchus-Gefolge der antiken Plastik). Er sitzt auf einem Henkelkrug in antiker Form mit Bacchanal-Relief. "In seiner Bewegung, besonders aber in der individuellen Behandlung des nackten Körpers weicht er doch ganz und gar von seinem antiken Vorbilde ab." (Rosenberg 1903, S. 31). Um 1880 hat Eberlein ein Atelier in dem von Martin Gropius neuerbauten Kunstgewerbemuseum, das ihm vom Gropius zur Verfügung gestellt wurde. Hier entstehen freie Erfindungen Eberleins. Vor 1880 war er als Bildhauer noch gänzlich unbekannt; in jener Zeit hat er gelegentlich kunsthandwerkliche Aufgaben. Der Druchbruch gelang ihm 1880 mit dem Modell des Dornausziehers (Kaerger 1983, S. 22) auf der 54. Kunstausstellung, wo er mit der kleinen Goldmedaille ausgezeichnet wurde. Das Werk "machte ihn mit einem Schlage bekannt" (K. Röhrig, 1926, zit. nach Kaerger 1983, S. 73). Im gleichen Jahr wurde Eberlein Lehrer für figürliche Bildhauerei an dem Berliner Gewerbemuseum. 1886 entstand die Marmorausführung (Kaerger 1983, S. 22) nach dem Modell von 1880; der Ankauf durch die Nationalgalerie war anvisiert (Kaerger 1983, S. 26). Unter Umständen handelt es sich um eine Bestellung. Eberlein arbeitete an der Marmorausführung in Italien (Rosenberg 1903, S. 34). Er arbeitete nach Studien eines römischen Hirtenjungen (Rosenberg 1903, S. 32). Weitere Exemplare befinden sich in Hannoversch Münden, Heimat-Museum (in der Ausstellung gewesen: 1957, 1983; vgl. Grimm, Eberlein, 1983, S. 21). - (Siehe auch Text von Bernhard Maaz in ANG 1996).
    Autor: Maaz, Bernhard, SMB-NG
    1887 Ankauf vom Künstler
  • Inschriften, Marken, Wappen:Signatur: G. Eberlein./ Roma. 1886, Anbringungsort: rechts auf der Plinthe
  • Themen:Ikonographie: 31 A 52 3 * Spinario; Dornauszieher, Junge
    31 A 23 52 * auf einer Erhebung sitzen
    31 D 12 * Jugendlicher, Heranwachsender
    92 L 1 * die Geschichte des Bacchus (Dionysus), Liber
    Sekundär: 47 I 42 22 * Weintraubenbündel
    Sekundär: 48 C 73 53 * Panflöte
    Sekundär: 47 I 21 4 (+93 51) * Ziege
    Sekundär: 48 C 3 (+72 4) : * angewandte Künste, Kunsthandwerk, Kunstgewerbe, Industriedesign
    Sekundär: 41 A 77 11 * Behälter aus Edelmetall
    Sekundär: 48 C 24 : * Skulptur, Reproduktion einer Skulptur
    Sekundär: 92 L 19 1 * Thiasos, d.i. das Gefolge des Bacchus; Bacchanal ohne Bacchus
    Sekundär: 25 G 41 1 * Schnittblumen; Blumenstrauß
  • Provenienz:vorhergehender Verwalter: Berlin, Staatliche Museen, Nationalgalerie, Inventar-Nr. B I 54, Zugang Ankauf, 1887
  • Literatur:Grimm, Eberlein WVZ, 1983; S. 11, 29, 206, 212; Abb. 4, S. 29;vgl. Abb. 1004, S. 206; Kat. Nr.: 4
    NG; 1888-1934; Kat. Nr.: 55
    Zentralarchiv SMPK; U.IV. 4874 III
    Thieme-Becker; Bd. 10, 1914, S. 303
    Rave, Deutsche Bildnerkunst, 1929; S. 126-129; Taf. XXXI

    Rave, Paul Ortwin: Deutsche Bildnerkunst von Schadow bis zur Gegenwart. Ein Führer zu den Bildwerken der National-Galerie


    • Bandzahl:
    •  Berlin, 1929
    • Art: Monographie & Museumsführer
    • Kurztitel: Rave, Deutsche Bildnerkunst, 1929
     

    Rave, Paul Ortwin: Deutsche Bildnerkunst von Schadow bis zur Gegenwart. Ein Führer zu den Bildwerken der National-Galerie


    • Bandzahl:
    •  Berlin, 1929
    • Art: Monographie & Museumsführer
    • Kurztitel: Rave, Deutsche Bildnerkunst, 1929
     

    ANG 1996; S. 75; m. Abb.; Kat. Nr.: 96
    Adolf Rosenberg: Eberlein (Künstler-Monographien 66), Bielefeld/Leipzig 1903, S. 25 f., 30-36, 47, Abb. 1, S. 4. - Günter Kaerger: Der Bildhauer Gustav H. Eberlein. Das Leben eines großen Künstlers aus Hannoversch Münden (Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden, 10), Hannoversch Münden 1983, S. 22, 26, 73.
  • Datensatz von: Staatliche Museen zu Berlin, NationalgalerieStaatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
 

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