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  • Aufnahme-Nr. 1.017.489 (Vorschaubild)
    © Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: um 1895/1920? - Rechte vorbehalten; 9x12
    Fotokonvolut: Archiv Dr. Franz Stoedtner

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39248009|39248009


  • Hersteller:Bartholomäus Bruyn (der Ältere), Maler

    Bartholomäus Bruyn (der Ältere)


    • Name in der Gemäldegalerie Berlin:Bruyn D.Ä., Bartholomäus
    • Namensvarianten:Bruyn, Bartholomaeus de; De Bruyn, Bartholomäus; Brune, Bartholomaeus; Bruin, Bartold; Brun, Bartold; Bruen, Bartel; Bruns, Bartel; Fuscus; Bruyn, Bartholomaeus (1); Bruyn, Bartholomaeus (1493)
    •  Maler
    • geboren:1493, Wesel (Kreis Rees)
    • gestorben:1555.04.22, Köln
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1508-1555 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Düsseldorf; Xanten; Werden; Essen; Köln (1508-1555)tätig in:Düsseldorf; Xanten; Werden; Essen
    • Biographiehinweis: Vermutlich 1493 in Wesel geboren, um den 22. April 1555 in Köln gestorben. Er ist der einzige Kölner Maler, dessen Namen man mit Sicherheit ein Oeuvre zuordnen kann. Auf der Kenntnis des Werkes des Meisters des Aachener Altars, des Meisters der Ursula-Legende und vor allem des Meisters von St. Severin, der möglicherweise (ab 1512?) sein Kölner Lehrer war, hat er eine personalstarke Werkstatt betrieben und ein sehr umfangreiches Oeuvre geschaffen. Neben zahlreichen religiösen Arbeiten hat er sich vor allem dem Porträt gewidmet und wurde der wichtigste Bildnismaler Kölns. Er hat sowohl dieser Bildgattung als auch dem Renaissance-Stil in Köln zum Durchbruch verholfen. Wahrscheinlich wurde er zunächst (ab 1505?) von Jan Joest von Kalkar unterrichtet, verarbeitete aber auch Anregungen seines älteren Freundes Joos van Cleve. Sein erstes Hauptwerk, der Essener Altar (1522-25) ist noch stärker der Tradition verpflichtet, während sich im Xantener Altar (1529-34) die ihm von Jan van Scorel und Maarten van Heemskerck vermittelten italienischen Stileinflüsse deutlich behaupten. Seit 1515 ist er in Köln nachweisbar, heiratete hier zwischen 1515 und 1520, erwarb 1533 in der Nähe von St. Alban die beiden Häuser "Carbunckel" und "Aldegryn", die einst Lochner besessen hatte, und wurde 1549 und 1553 in den Rat gewählt. Wenn er auch seine Werkstatt an seine Söhne Arnt und Bartholomäus d. J. weitergab, so endete mit ihm doch die glanzvolle Epoche der Kölner Malerei.
      (WRM/ML, FGZ)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 5, 1911, S. 154 ff.
      Köln WRM, Altkölner Malerei, 1990, S. 24
      AKL, Bd. 14, 1996, S. 614
    • Normdaten:GND 171993586
     

    Bartholomäus Bruyn (der Ältere)


    • Name in der Gemäldegalerie Berlin:Bruyn D.Ä., Bartholomäus
    • Namensvarianten:Bruyn, Bartholomaeus de; De Bruyn, Bartholomäus; Brune, Bartholomaeus; Bruin, Bartold; Brun, Bartold; Bruen, Bartel; Bruns, Bartel; Fuscus; Bruyn, Bartholomaeus (1); Bruyn, Bartholomaeus (1493)
    •  Maler
    • geboren:1493, Wesel (Kreis Rees)
    • gestorben:1555.04.22, Köln
    • zuerst erwähnt:
    • Schaffenszeit:1508-1555 in Deutschland
    • zuletzt erwähnt:
    • tätig in:Düsseldorf; Xanten; Werden; Essen; Köln (1508-1555)tätig in:Düsseldorf; Xanten; Werden; Essen
    • Biographiehinweis: Vermutlich 1493 in Wesel geboren, um den 22. April 1555 in Köln gestorben. Er ist der einzige Kölner Maler, dessen Namen man mit Sicherheit ein Oeuvre zuordnen kann. Auf der Kenntnis des Werkes des Meisters des Aachener Altars, des Meisters der Ursula-Legende und vor allem des Meisters von St. Severin, der möglicherweise (ab 1512?) sein Kölner Lehrer war, hat er eine personalstarke Werkstatt betrieben und ein sehr umfangreiches Oeuvre geschaffen. Neben zahlreichen religiösen Arbeiten hat er sich vor allem dem Porträt gewidmet und wurde der wichtigste Bildnismaler Kölns. Er hat sowohl dieser Bildgattung als auch dem Renaissance-Stil in Köln zum Durchbruch verholfen. Wahrscheinlich wurde er zunächst (ab 1505?) von Jan Joest von Kalkar unterrichtet, verarbeitete aber auch Anregungen seines älteren Freundes Joos van Cleve. Sein erstes Hauptwerk, der Essener Altar (1522-25) ist noch stärker der Tradition verpflichtet, während sich im Xantener Altar (1529-34) die ihm von Jan van Scorel und Maarten van Heemskerck vermittelten italienischen Stileinflüsse deutlich behaupten. Seit 1515 ist er in Köln nachweisbar, heiratete hier zwischen 1515 und 1520, erwarb 1533 in der Nähe von St. Alban die beiden Häuser "Carbunckel" und "Aldegryn", die einst Lochner besessen hatte, und wurde 1549 und 1553 in den Rat gewählt. Wenn er auch seine Werkstatt an seine Söhne Arnt und Bartholomäus d. J. weitergab, so endete mit ihm doch die glanzvolle Epoche der Kölner Malerei.
      (WRM/ML, FGZ)
    • Literatur:Thieme-Becker, Bd. 5, 1911, S. 154 ff.
      Köln WRM, Altkölner Malerei, 1990, S. 24
      AKL, Bd. 14, 1996, S. 614
    • Normdaten:GND 171993586
     
     
  • Datierung:1539
  • Gattung:Tafelmalerei
  • Material/Technik:Eichenholz


  • Sammlung:Braunschweig, Herzog Anton Ulrich-Museum
  • Bezugswerk:Weiterer Datensatz zu diesem Werk
 

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